Donnerstag, 3. Januar 2013
Dienstag, 1. Januar 2013
Im Hausboot auf den Backwaters
Nun
mischten auch wir uns unter die Hausbootfahrer – oder zumindest Mitfahrer. Denn
pilotieren mussten wir unser Schiff nicht selbst, wir hatten einen eigenen
Steuermann, einen Koch und einen James, der uns die Wünsche von den Lippen
ablas. Wir hatten ein Einzimmerschiff mit Dusche, WC und Klimaanlage – wow!
Aber
auf den Kanälen waren wir nicht ganz allein, es herrschte auch hier Hochsaison.
Die
Backwaters selbst sind ein kilometerlanges, verzweigtes Fluss- und Seensystem,
welches seit Jahrhunderten ein wichtiges Verkehrsnetz für die Region darstellt.
Wir fühlten uns schon etwas in die Vergangenheit versetzt. Gemächlich an
Reisfeldern, Kokospalmen und vielen Vögeln vorbeituckern, dann wieder kleine
Örtchen mit Kirchen, badende Leute, Wäsche und Geschirr waschende Frauen –
notabene im gleichen Wasser….
Der
ÖV – auch hier schnell unterwegs, so dass die Wellen die Dämme ziemlich
ausspülen und damit ziemlich Schaden anrichten, wie bei uns, von den Bussen bei
den Haltestellen.
Nach einer sehr ruhigen Nacht weckte uns ein neuer frischer Morgen mit einem ebenso frischen Frühstück mit Blick auf den Fischer, welcher Morgenstund im wahrsten Sinne des Sprichwortes nutzt.
Morgentoilette der Nachbarin...
Und schon geht die Fahrt wieder weiter - leider in Richtung Hafen.
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