Das Tor zum
Nationalpark ist zwei geteilt in eine botsuanische und eine südafrikanische
Seite. Deshalb heisst der Park auch Transfrontier Park.
Da es im Park seit längerer Zeit sehr trocken ist, sind viele Tierherden weg gezogen. Beispielsweise Gnus zeigen sich nur noch wenige. Die beiden trockenen Flussläufe, in denen sich sonst viele Tiere finden, sind fast leer. Die Game Drives sind weniger vielfältig als üblich in dieser Gegend. Aber ganz leer gefegt ist es auch wieder nicht. Wem gehören diese Beine?
Papa Strauss - elegant gell! Papa Strauss ist auch sehr beweglich, man schaue, wo sich sein Kopf befindet.
Die Jungmannschaft ist fast noch vollzählig. Wir zählten 8 kleine Sträusschen.
Raubvögel gibt es in grosser Vielfalt.
Überbleibsel des grossen Regens:
In grosser Menge begegnen wir den Springböcken.
Oder auch den Oryxen, die ursprünglich dem Park den Namen gaben, da hiess er noch Gemsbok Park.
Ein einzelnes Gnu, das nicht weggezogen ist.
Zwei faule Jungs - Geparde:
Ein Schakal hat hinter uns die Strassen gequert.
Direkt neben der Strasse entdeckten wir einen toten Springbock und gleich daneben dessen Jägerin, ein Gepard Weibchen. Diese sind im Gegensatz zu den Männchen alleine unterwegs.
Da wir nun wissen, dass es einige Räuber im Park gibt, sind wir froh, dass ein grosses Tor und ein hoher Zaun das Camp umschliessen.
Im Camp wohnt auch eine Gruppe Erdmännchen.
Unser Chalet:
Frohe Weihnachten!
Am nächsten Morgen stehen wir früh auf, wir wollen nach Nossop und zurück fahren, das ist immerhin ein ganzer Tagesausflug auf Sand und Schotterpisten. Mal schauen, ob auch das eine oder andere Tier unseren Weg kreuzt.
Giraffen hat es noch ganz viele. Wir zählten an einem Tag an die 30 verschiedene Tiere.
Erdhörnchen
Und wer liegt da faul unter dem Baum? Gutes Auge - he!
Der Pascha des Kgalagadi Parkes, der Löwe mit der teils schwarzen Mähne - ein Prachtsexemplar.
Nicht viel weiter von ihm entfernt liegt das Weibchen.
Honigdachs
Und dieses Mal sogar 4 Gepard Jungs relaxen im Schatten eines Baumes.
Eine Nacht verbringen wir im Tented Camp mit wunderbarem Blick ins Flussbett.
Beim Abendessen kommt Action auf: Unten am Wasserloch waren ein Löwenmännchen und zwei Weibchen. Die beiden Weibchen sprinteten plötzlich los, scheinbar wollten sie etwas jagen. Unverrichteter Dinge trotten sie zurück. Und eine von ihnen spazierte 10 m an unserem Chalet vorbei. Potz wohl, da sind wir schnell ins Zimmer verschwunden. Am nächsten Morgen ist ihre Spur noch gut ersichtlich.
21.30 Uhr werden wir für die Night Drive abgeholt.
Der giftige Skorpion:
Der Faulpelz, lag fast noch am gleichen Ort, wo wir ihn tagsüber sahen.
Heute geht es wieder in den Süden des Parkes. Auf der Fahrt begegnen wir den üblichen Tieren: Oryx, Springbock, Strauss, Schakal, Schildkröten, Giraffen und Kapfüchse.
Was wir zwar gehofft zu sehen, aber nicht erwartet hätten, dass es eintrifft, ist dieser Kerl da, der dem Felsband entlang spazierte.
Ein weiteres Mal übernachten wir im Park, dieses Mal im Twee River Camp. Danach fahren wir wieder zurück nach Upington, wo wir das 4x4 Auto abgeben und den bequemeren PW abholen, der sicher auf dem Flughafenareal gewartet hat - und das hier erst noch gratis.