Von der Pazifik Seite ging's über die Hügellandschaft an die Ostseite der Insel, nach Campbell River. Das Dörfchen hat nicht viel Sehenswertes zu bieten, was wir unterwegs nicht schon gesehen hätten - Totempfähle, Fischer- und Yachthafen. Ich sagte aber nicht viel, das heisst da sind zwei Dinge, die erwähnt werden müssen. Zum einen der Hausberg des Ortes - das Stockhorn...
...ein bisschen angeknabbert zwar und zum anderen...
...Ausgangspunkt für Starts auf den Mond - äh - Tierbeobachtungstour mit dem Zodiac Boot.
Das erste Mal seit wir in Kanada sind haben wir schlechtes Wetter. Das heisst, es gibt eigentlich kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung. Und darüber konnten wir uns wahrhaftig nicht beklagen. Sogar Skibrillen und Kappen wurden abgegeben, da es bei dem grossen Tempo der 2 Mal 225 PS Motoren des Bootes einem die Augen schützte. Und los ging's.
Inmitten von nahezu 50 pazifischen Weissstreifendelfinen zu fahren war eindrücklich.
Und da plötzlich, als wir nahe am Ufer entlang fuhren...
Dieser Schwarzbär war sehr scheu und verschwand über die Felsblöcke hoch in den Wald.
Worüber freuen sich diese zwei?
Ein weiterer weniger scheuer Schwarzbär bei seiner Mahlzeit, den Wasserpflanzen, die bei Ebbe sehr praktisch abgrasbar sind.
Ein Prachtskerl!
In der Nähe des Ufers fanden sich überall diese lustigen Wasserpflanzen, die gemäss unserem Guide essbar sind und ähnlich wie Gurken schmecken.
,
Weiter ging die Fahrt zu einer kleinen Insel, wo es bestialisch stank. Diese Seelöwendamen scheinen nicht Viel Wert auf feine Düfte zu legen. Aber elegant sind sie alleweil.
Das erste Mal seit wir in Kanada sind haben wir schlechtes Wetter. Das heisst, es gibt eigentlich kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung. Und darüber konnten wir uns wahrhaftig nicht beklagen. Sogar Skibrillen und Kappen wurden abgegeben, da es bei dem grossen Tempo der 2 Mal 225 PS Motoren des Bootes einem die Augen schützte. Und los ging's.
Inmitten von nahezu 50 pazifischen Weissstreifendelfinen zu fahren war eindrücklich.
Dieser Schwarzbär war sehr scheu und verschwand über die Felsblöcke hoch in den Wald.
Worüber freuen sich diese zwei?
Ein weiterer weniger scheuer Schwarzbär bei seiner Mahlzeit, den Wasserpflanzen, die bei Ebbe sehr praktisch abgrasbar sind.
Ein Prachtskerl!
In der Nähe des Ufers fanden sich überall diese lustigen Wasserpflanzen, die gemäss unserem Guide essbar sind und ähnlich wie Gurken schmecken.
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Weiter ging die Fahrt zu einer kleinen Insel, wo es bestialisch stank. Diese Seelöwendamen scheinen nicht Viel Wert auf feine Düfte zu legen. Aber elegant sind sie alleweil.
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