Wir logieren in der Masodini Lodge, die über gerade mal 6 Gästehäuser verfügt. Zur Zeit ist sie nicht ganz voll belegt, dadurch ist es noch ruhiger, als es mit so wenig Leuten eh schon ist.
Die Anlage ist vom Elektrozaun umgeben und liegt an einem künstlich angelegten Wasserloch. Vom Liegestuhl aus lässt es sich gemütlich zugucken, was da kommt, trinkt und wieder geht.
Wenn man sich dem Zaun nähert, kommen die Elefanten bedrohlich näher und machen Eindruck mit ihrem Ohrenwehen und gross sind sie also schon diese Bullen.
Es ist zur Zeit seeeehr trocken und bietet den Grasfressern nur wenig Futter. Entsprechend weniger sehen wir auch solche Grasfresser. Dafür umso mehr verwüstete Bäume von den Elefanten.
Unterwegs auf Game Drive:
Manchmal sitzt sogar ein Spotter vorne auf dem Sitz und studiert Spuren und wenn's dunkel wird, leuchtet er mit dem mobilen Scheinwerfer.
Und das alles hat sie gespottet:
Kudu
Vom Elefanten entrindeter und damit getöteter Baum, aber immer noch ein schönes Fotosujet.
Erst kam er voller Wut zum Safarimobil gerannt, was uns Touris einen ziemlichen Schrecken einjagte, danach hielt es aber wieder still, beobachtete und trottete wieder von dannen.
Das Flusspferd bleibt mal lieber im Pool liegen.
Ein Sundowner darf nicht fehlen - im Angesicht der Krokis und Nilpis!
Abends dann ein feines Znacht am Lagerfeuer.
In Nachbarschaft mit den kleinen Buschbabys, den Galagos, die im Dachgebälk der Lobby wohnen.














































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