Sonntag, 21. April 2019

Ko Larn

Doch noch eine Insel: Ko Larn (auch Ko Lan) besuchen wir mit dem regulären Slow Boat, was zwar länger dauert, aber wir geniessen die 45 minütige Überfahrt sehr, leichtes Schaukeln, vorbei ziehende Inseln, Leute beobachten... und günstiger ist es allemal, 30 Baat pro Person, also 1 SFr. Vor Abfahrt wurden wir noch auf die Schwimmwesten hingewiesen, die jede/r tragen sollte und es hatte sogar für alle eine Weste.



Für 300 Baat (ca.10 SFr) mieten wir uns wieder ein Motorrad. Damit können wir die kleine Insel auskundschaften. Sie ist gerade mal 4.3 km lang und die höchste Erhebung ist auf 200 m.







Vom Windmill Lookout kann man die ganze Insel überblicken.




Heute Morgen sind die Chinesen auch auf der Insel. Baden, essen, shoppen und weg sind sie wieder.


Verpflegen kann man sich auch auf der Insel überall sehr gut.


Ein Bad zur Abkühlung...



Fischerboot


Die Fähre bringt uns auch wieder zurück ans Festland. Wir haben das Auto in einem automatischen Parkhaus geparkt. Hier kommt das Auto automatisch wieder aus der Garage.


Samstag, 20. April 2019

Pattaya - Jomtien Beach

Die Wohnung, die wir am  Jomtien Beach gemietet haben ist im 19. Stock mit wunderbarer Aussicht aufs Meer.





Ein Pool gehört auch zur Anlage.


Der Sonnenuntergang von unserer Wohnung:


Vollmond über der Stadt.


Auch von unserem Balkon können wir bei diversen Action Angeboten zusehen.





Abfalltrennung von Hand von jedem einzelnen Abfallsack aus unserem Appartementhaus:


Pattaya


Bereits am Morgen um 8 Uhr ist der Himmel voller Parasailer.


Skyline von Ko Larn aus gesehen.


Wir besuchen den Fischmarkt von Naklua.
















Pattaya verfügt über viele moderne Gebäude, dies ist ein Shopping Center, Terminal 21 genannt, alle Bauten sind einem Flughafen mit Gates nachempfunden.



Die Walking Street ist am Tag leer gefegt. Die Bars sind leer, Autos fahren durch, keine Musik.


Das haben wir am letzten Abend von Songkran anders erlebt. In Badekleidern bewegten wir uns durch die wogende Menschenmenge, viel Wasser wurde verspritzt (eben Wasserfest) aus Schläuchen, kesselweise aus Fässern oder mit Wasserpistolen und wer nicht aufpasst erhielt eine Ladung Talgpaste ins Gesicht geschmiert. Jede Bar versuchte die andere mit lauter Musik aus riesen Lautsprechern zu übertönen. Wer einen Drink kauft, darf seine Wasserpistole bei der Bar wieder füllen. Da machen Einheimische wie Touristen jeden Alters mit, auch die Kinder sind dabei. Bilder gibt es von uns keine, die Kamera blieb geschützt im Zimmer. Online gibt es die verschiedensten Dokumentationen und Filme, da kann man sich ein bisschen ein Bild machen.
Am nächsten Tag mahnen nur noch die Fässer und die nasse Strasse an das Wasser von gestern.