Dieses Mal sind wir mit dem Auto auf Inseltour. Das Anhalten ist etwas schwieriger, dafür sind wir klimatisiert unterwegs. Ko Chang ist die zweitgrösste Insel Thailands und ist 30 km lang und maximum 13 km breit. Die Grenze zu Kambodscha ist sehr nah. Die Insel ist sehr hügelig und mit viel Urwald bewachsen. Es hat sogar einige Wasserfälle.
Zuerst machen wir uns auf in den Süden der Insel, wo die Boote zu den nächsten kleineren Inseln abfahren. Leider kann man Ko Chang noch nicht vollständig umfahren. Es gibt einige Aussichtspunkte, bei denen sich natürlich meist auch ein Beizli oder eine Bar niedergelassen hat.
Bei den Parkplätzen finden sich Affen, die zwar nicht von den Leuten gefüttert werden, jedoch von den "affensicher verschlossenen" Kehrrichtkübeln angezogen werden und problemlos Wege finden, Essensreste heraus zu fischen.
Das etwas andere Strandbild...
White Sand Beach
Steile Strassen und enge Kurven sind für viele ungeübte FahrerInnen eine Herausforderung.
Die Südspitze im Osten ist unterdessen bis ganz in den Süden mit einer Betonpiste gut befahrbar, eng zwar, aber kreuzen können zwei Autos fast immer. Ein hübsches kleines einsames Strändchen - lediglich eine einfache Hippie-Unterkunft findet sich hier, garantiert ohne Klimaanlage und WC im Zimmer.
Fischermens village Salak Phet in den Mangroven.
Eine Shrimpzucht mit belüftetem Wasser.
Die Dörfchen entlang der Strasse sind alle ähnlich, Souvenirshops, Bars, Restaurants, Imbissstuben, Massagesalons, Tatoostudios, Unterkünfte...
Die Stromkabel sind teilweise in lausigem Zustand, im Extremfall liegen sie gar auf der Strasse.
Töfflitankstelle
Unerwartet trifft uns Thailands Wasserfest, oder Neujahrsfest, der Songkran. Da wird an den Strassen jeder Verkehrteilnehmer angespritzt, mit kleinen Becken, Wasserpistolen, mit Schaum oder Hochdruckschläuchen. Dabei hilft Gross und Klein mit. Im Auto tut uns das nicht viel. Wie geht es da erst den Töfflifahrern...
Songkran
Zuerst machen wir uns auf in den Süden der Insel, wo die Boote zu den nächsten kleineren Inseln abfahren. Leider kann man Ko Chang noch nicht vollständig umfahren. Es gibt einige Aussichtspunkte, bei denen sich natürlich meist auch ein Beizli oder eine Bar niedergelassen hat.
Bei den Parkplätzen finden sich Affen, die zwar nicht von den Leuten gefüttert werden, jedoch von den "affensicher verschlossenen" Kehrrichtkübeln angezogen werden und problemlos Wege finden, Essensreste heraus zu fischen.
Das etwas andere Strandbild...
White Sand Beach
Steile Strassen und enge Kurven sind für viele ungeübte FahrerInnen eine Herausforderung.
Die Südspitze im Osten ist unterdessen bis ganz in den Süden mit einer Betonpiste gut befahrbar, eng zwar, aber kreuzen können zwei Autos fast immer. Ein hübsches kleines einsames Strändchen - lediglich eine einfache Hippie-Unterkunft findet sich hier, garantiert ohne Klimaanlage und WC im Zimmer.
Fischermens village Salak Phet in den Mangroven.
Eine Shrimpzucht mit belüftetem Wasser.
Die Dörfchen entlang der Strasse sind alle ähnlich, Souvenirshops, Bars, Restaurants, Imbissstuben, Massagesalons, Tatoostudios, Unterkünfte...
Die Stromkabel sind teilweise in lausigem Zustand, im Extremfall liegen sie gar auf der Strasse.
Töfflitankstelle
Unerwartet trifft uns Thailands Wasserfest, oder Neujahrsfest, der Songkran. Da wird an den Strassen jeder Verkehrteilnehmer angespritzt, mit kleinen Becken, Wasserpistolen, mit Schaum oder Hochdruckschläuchen. Dabei hilft Gross und Klein mit. Im Auto tut uns das nicht viel. Wie geht es da erst den Töfflifahrern...
Songkran




































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