Samstag, 1. Juni 2019

Jerusalem

Ein Kurztrip führt uns nach Israel. Früh am Morgen (4 Uhr) kommen wir in Tel Aviv an und holen unseren Mietwagen ab. Ein Renault Clio wird in den nächsten drei Tagen unser fahrbarer Untersatz sein.


In gut einer Stunde erreichen wir Jerusalem. Die Altstadt mit dem Felsendom liegt wunderschön im Morgenlicht.



Diese Aussicht geniessen wir vom Ölberg aus. Hier ist auch der jüdische Friedhof. Am Freitag steht sogar ein Lastwagen mit Wasser da, damit sich die Juden waschen können bevor sie die Gräber besuchen.



Olivengarten



Weiter geht es in die Altstadt.


Die Klagemauer: links beten die Männer, rechts die Frauen. Wasser steht für die Reinigung zur Verfügung.



Um überhaupt in die Nähe der Mauer zu kommen, müssen die Männer den Kopf bedecken. Dafür werden Hüte zur Verfügung gestellt.




Die Grabeskirche ist mehr als nur eine Kirche, sondern ein ganzes bauliches Labyrinth mit verschiedenen Räumen, Kapellen, Treppen, Gängen, das über ein hügeliges Gebiet gebaut wurde. 6 Glaubensrichtungen haben ihre heiligen Orte in diesem Bau.





Salbungsstein


Um das Grab zu besuchen, müsste man sich in eine riesige Schlange einreihen mit langen Wartezeiten. Wir können einen kleinen Blick erhaschen.


Der Via Dolorosa  entlang spazieren ist natürlich auch ein MUSS.



Tägliches Leben in der Altstadt, der Bäcker fährt seine Brote aus.



Der Abfall ist nicht eigentlich ein Problem, wie es hier aussieht. Denn die Sammler kommen vorbei und nehmen alles mit.



Die Marktstände  öffnen langsam, denn wir sind wirklich früh unterwegs.


SoldatInnen mit Waffen gehören zum Strassenbild. Uns fällt auf, dass die Soldaten sehr jung sind und sehr locker herum stehen und plaudern.





Weiter geht es im Downtown Triangel der Jaffa Street (Strassenbahn, Taxis und Scooter, Strassenmusikanten) zum Mahane Yehuda Markt.











Käppis für die Jungen.





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