Bereits heisst es
wieder Abschied nehmen von Bangka Island. Mit dem hoteleigenen Boot fahren wir
nach Surabaya, wo wir von Lea, der Tochter unseres Guides im Nationalpark
empfangen werden.
Sie fährt uns über die
hügelige Landschaft an die Ostküste nach
Betuputih vorerst ins Homestay. Weil zur Zeit einige Brände im Park
wüten, werden wir im Dorf untergebracht, im Tangkoko Guesthouse, wo wir auch
grad zum Lunch eingeladen werden. Wir werden diese Nacht die einzigen Gäste sein.
Auf dieser Seite der
Insel ist der Sand schwarz und viele Leute des Dorfes verdienen ihr Brot mit
Fischerei.
Entlang der
Hauptstrasse werden wir freundlich gegrüsst und Kinder fragen nach unseren
Namen, damit sie uns ihre nennen können – auf Englisch natürlich.
Gegen Abend werden wir
von Leas Bruder per Motorrad abgeholt für den abendlichen Besuch im Tangkoko
Nationalpark. Immer im gleichen Baum schlafen tagsüber die nachtaktiven
Koboldmakis (Tarsier). Sie «stehen gerade auf» und springen blitzschnell von
einem zum anderen Baum.
Bereits dunkel ist es,
als wir der Tarantula begegnen. Auch diese scheinen ihren Baum zu bewohnen. Sie
sitzen jeweils auf oder in der Nähe ihres Schlupfloches. Renny, unsere Führerin
macht etwas Lärm und schon verschwindet die Spinne in ihrem Loch.
Am nächsten Tag werden wir schon um 6 Uhr für das Dschungeltrekking mit Renny abgeholt. Sie hat ein extrem gutes Auge für Vögel und andere Tiere und zeigt uns viele seltene nur auf Sulawesi vorkommende Tiere.
Celebes Schopfmakaken
Bärenkuskus
Koboldmakis
Nashornvogel, der sein Junges und das Weibchen im Nest füttert.
Die Würgefeige hat den Baum getötet, jetzt ist die Feige innen hohl, so dass man hinaufklettern könnte.
Das sei eine Titanenwurz.
Vor drei Wochen hat ein Wind einige der Urwaldriesen einfach so gefällt.
Einer der wenigen Vögel, der sich fotografieren liess: ein Lila Kingfischer.









































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