Sonntag, 29. September 2019

Bangka Island - Betuputih - Tangkoko NP


Bereits heisst es wieder Abschied nehmen von Bangka Island. Mit dem hoteleigenen Boot fahren wir nach Surabaya, wo wir von Lea, der Tochter unseres Guides im Nationalpark empfangen werden.


Sie fährt uns über die hügelige Landschaft an die Ostküste nach  Betuputih vorerst ins Homestay. Weil zur Zeit einige Brände im Park wüten, werden wir im Dorf untergebracht, im Tangkoko Guesthouse, wo wir auch grad zum Lunch eingeladen werden. Wir werden diese Nacht die einzigen Gäste sein.








Auf dieser Seite der Insel ist der Sand schwarz und viele Leute des Dorfes verdienen ihr Brot mit Fischerei.






Entlang der Hauptstrasse werden wir freundlich gegrüsst und Kinder fragen nach unseren Namen, damit sie uns ihre nennen können – auf Englisch natürlich.








Gegen Abend werden wir von Leas Bruder per Motorrad abgeholt für den abendlichen Besuch im Tangkoko Nationalpark. Immer im gleichen Baum schlafen tagsüber die nachtaktiven Koboldmakis (Tarsier). Sie «stehen gerade auf» und springen blitzschnell von einem zum anderen Baum.





Bereits dunkel ist es, als wir der Tarantula begegnen. Auch diese scheinen ihren Baum zu bewohnen. Sie sitzen jeweils auf oder in der Nähe ihres Schlupfloches. Renny, unsere Führerin macht etwas Lärm und schon verschwindet die Spinne in ihrem Loch.



Am nächsten Tag werden wir schon um 6 Uhr für das Dschungeltrekking mit Renny abgeholt. Sie hat ein extrem gutes Auge für Vögel und andere Tiere und zeigt uns viele seltene nur auf Sulawesi vorkommende Tiere.
Celebes Schopfmakaken




Bärenkuskus


Koboldmakis


Nashornvogel, der sein Junges und das Weibchen im Nest füttert.



 



Die Würgefeige hat den Baum getötet, jetzt ist die Feige innen hohl, so dass man hinaufklettern könnte.



Das sei eine Titanenwurz.


Vor drei Wochen hat ein Wind einige der Urwaldriesen einfach so gefällt.


Einer der wenigen Vögel, der sich fotografieren liess: ein Lila Kingfischer.









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