Wir haben die Ägypter bis jetzt sehr freundlich und zuvorkommend kennen gelernt, ohne Hintergedanken, uns abzuzocken. Damit ist rund um die Pyramiden Schluss. JEDER weiss genau, was wir brauchen: Souvenirs, Pferderitt, da es zu Fuss seeeeehr weit ist, Tipps zum Fotografieren mit Stein und Pyramide, Cola, Wasser, Kutschenfahrt und natürlich jede Menge Kamele. Wir wurden zwischendurch fast unfreundlich derart aufsässig gestalteten sich einzelne Männer.
Wir konnten aber unsere geplante Runde durch die Anlage durchziehen. Und es ist wunderschön. Viele Bilder gaukeln einem vor, die Pyramiden würden mitten in der Wüste stehen, sie sind jedoch von der Stadt umgeben. Das Areal ist aber grosszügig und man fühlt sich wie in der Wüste.
Cheops Pyramide
Für 400 ägyptische Pfund (24 SFr) kann man sogar in die Cheops Pyramide durch den Grabräubereingang hinein gehen. Da wir die ersten Besucher sind, hat es auch in der Pyramide noch keine Menschenseele.
Teilweise sind die Gänge höchstens 1m 40 cm hoch.
Blick in den Sarkophag.
Auch ausserhalb der Pyramide hat es jede Menge Gräber in den Boden gebaut.
Grabkammer eines Grabes:
Nein, die sind noch nicht gestorben, sie machen nur das, was alle Ägypter gerne tun.
In diesen riesen Löchern hat man sehr gut erhaltenen hölzerne Nilschiffe gefunden, die im Schiffsmuseum (geschlossen) ausgestellt sind.
Weiter geht es zur nächsten Pyramide, der Chephren Pyramide.
Und der Mykerinos Pyramide, bei der auch drei kleine Königinnenpyramiden zu sehen sind.
Vom richtigen Aussichtspunkt aus sieht man die Stadt wirklich nicht.




































Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen