Wir verlassen Phi Phi mit der Fähre und geniessen die etwas langsamere aber bedeutend ruhigere Überfahrt. Die Fahrten mit den Schnellbooten sind unangenehmer, weil die Boote bei vollem Tempo immer wieder auf die Wellen knallen, ausserdem sind sie klar teurer als die normale Fähre. Nur verkehren nicht überall die Fähren wieder. Langsam werden diese Verbindungen wieder aufgenommen. Auf dem Internet erfährt man wenig. Aber die Einheimischen wissen genau wann wer wohin fährt.
Tschüss Phi Phi.
In Krabi am Klong Jirad Pier werden wir abgeholt. Der Fahrer bringt uns direkt zu unserer Wohnung im Sea Condo in Ao Nang.
Und das ist der Roller, unser fahrbare Untersatz für die nächsten 11 Tage.
Ein erster Ausflug führt uns in das 16 km entfernte Krabi. Imposante Felsen säumen die Strasse.
Eigentlich wollten wir in den Maharat Fresh Market. Aber wir sind zu spät, vieles ist schon weggeräumt und es hat kaum mehr Kundschaft.
Auf einer Kreuzung entdecken wir eine spezielle Ampelanlage mit Säbelzahntigern. Eine Informationstafel klärt uns auf, dass 1990 Forscher in der Region ein Säbelzahntigerskelett gefunden haben.
Eine weitere Ampelanlage ist mit diesen Cavemen gestaltet, die korrekterweise mit Gesichtsmasken ausgestattet wurden. Wäre ja schade, wenn sie sich mit Corona anstecken würden und ins Spital müssten...
Was für ein Unterschied zum Leben auf der Insel: Klimatisierte Kaufhäuser.
Es hat aber auch ältere Holzhäuser mit der klassischen Aufteilung: Unten die Werkstätte oder der Laden, oben die Wohnung.
Die Uferpromenade dem Krabi Fluss entlang ist auch ein Besuch wert.
Taxiboot, das sogar Roller auf die andere Seite des Ufers bringt.
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