Wir verlassen die 12 Millionenstadt mit ihrem hektischen Verkehr. Es geht in Richtung Bogor. Eigentlich hat man immer das Gefühl, durch ein Dorf zu fahren, so dicht besiedelt ist das Land. Das Bild ist immer dasselbe: Das Leben findet an der Strasse statt. Das betrifft das Essen wie auch die Handwerker.
Händler meist derselben Sorte säumen jeweils einen Strassenabschnitt, beispielsweise Töffpneus, Schreiner oder Steinmetze.
Dieser verkauft hölzerne Paprika Schoten, die man früher zum Alarmieren brauchte.
In Bogor besuchen wir den berühmten botanischen Garten.
Rote Palme
Fächer Banane, die keine Bananen trägt, nur deren gleiche Blätter.
Lauschige Spazierwege.
Die Liebe zum Detail der holländischen Erbauer.
Taro
Maniok
Kakao
Palmnüsse
Rattan
Der Garten ist ja nicht soooo gross, da reicht eine Giesskanne...
Ein zahmer Flughund - Haustier eines Gärtners.
Bambus
Schwarzer Bambus
Kakteengarten
Orchideengarten
Sobald wir in höher gelegene Gegenden kommen, wird Gemüse angepflanzt und Tee.
Bandung schlussendlich liegt auf 700 m ü M und ist die drittgrösste Stadt auf Java. Gemäss unserer Reiseführerin Beti sei diese Stadt weniger hektisch. Aber der Arbeitsverkehr am Morgen und am Abend sind absolute Katastrophe. Chaos pur mit Autos und Töffs. Da lehnen wir uns friedlich im Fond des klimatisierten Autos zurück und lassen unseren Fahrer schwitzen. Zu Fuss machen wir uns aber nach Ankunft im Hotel wieder auf die Socken und lassen uns vom Geschehen treiben.
Die Aussicht aus dem Zimmer lässt sich auch sehen:
Dies ist das sogenannte ungeplante Städteentwicklung, praktiziert von den Armen in ihrer Landflucht. Für 007 ein Paradies zum Dächerlaufen, für die Armen bleibt die Hoffnung auf Reichtum meist mangels Ausbildung unerfüllt.
Händler meist derselben Sorte säumen jeweils einen Strassenabschnitt, beispielsweise Töffpneus, Schreiner oder Steinmetze.
Dieser verkauft hölzerne Paprika Schoten, die man früher zum Alarmieren brauchte.
In Bogor besuchen wir den berühmten botanischen Garten.
Rote Palme
Fächer Banane, die keine Bananen trägt, nur deren gleiche Blätter.
Lauschige Spazierwege.
Die Liebe zum Detail der holländischen Erbauer.
Taro
Maniok
Kakao
Palmnüsse
Rattan
Der Garten ist ja nicht soooo gross, da reicht eine Giesskanne...
Ein zahmer Flughund - Haustier eines Gärtners.
Bambus
Schwarzer Bambus
Kakteengarten
Orchideengarten
Sobald wir in höher gelegene Gegenden kommen, wird Gemüse angepflanzt und Tee.
Bandung schlussendlich liegt auf 700 m ü M und ist die drittgrösste Stadt auf Java. Gemäss unserer Reiseführerin Beti sei diese Stadt weniger hektisch. Aber der Arbeitsverkehr am Morgen und am Abend sind absolute Katastrophe. Chaos pur mit Autos und Töffs. Da lehnen wir uns friedlich im Fond des klimatisierten Autos zurück und lassen unseren Fahrer schwitzen. Zu Fuss machen wir uns aber nach Ankunft im Hotel wieder auf die Socken und lassen uns vom Geschehen treiben.
Die Aussicht aus dem Zimmer lässt sich auch sehen:
Dies ist das sogenannte ungeplante Städteentwicklung, praktiziert von den Armen in ihrer Landflucht. Für 007 ein Paradies zum Dächerlaufen, für die Armen bleibt die Hoffnung auf Reichtum meist mangels Ausbildung unerfüllt.







Liebe M &M's!
AntwortenLöschenDas sind ja wieder tolle Fotos und Reiseberichte! Was es nicht alles gibt: einen Flughund als Haustier!?!
... die Fächerbanane ist übrigens das Emblem der Madagassischen Airline.. ;-) und trägt keine Früchte..
Ich freu mich schon auf die nächsten Fotos. In der Schweiz ist übrigens auch traumhaftes Wetter!
Liebs Grüessli