Alleppey ist der alte Name, heute wird die Stadt zwischen den Backwaters und dem Meer aber Alappuzha genannt. Wir übernachten wie vor drei Jahren bei Biju und Natasha im Bella Homestay, das über 4 Gästezimmer verfügt. Homestays haben den Vorteil, dass man persönlich betreut wird und mit der hiesigen Kultur mehr in Kontakt kommt. Ausserdem organisieren sie dem Gast alles was gewünscht und fast unmöglich ist. Wir geniessen die Gespräche mit dem Paar sehr. Ausserdem verfügt das Bella Art und Meditation House über eine riesen Vielfalt von blühenden Pflanzen.
Ausserdem verfügen sie auch über einen Wächter:
Einige Eindrücke aus der (lauten und stinkenden) Stadt:
Hindutempel
Das ist eine Grundschule.
Und das ist der Pausenplatz der Grundschulschüler:
Der einzige Baum, der zum allfälligen Klettern vorhanden wäre ist eingezaunt und wohl zu heilig.
Durch Alappuzha führen zwei Kanäle, die mit Touristenbooten, aber auch Linienschiffen befahren werden.
Diese Dampfwalze stammt wohl noch aus der Zeit als diese Strasse erstellt wurde.
Mit dem Tuktuk geht's dann wieder zurück in den ruhigen Teil der Stadt.
Ausserdem verfügen sie auch über einen Wächter:
Einige Eindrücke aus der (lauten und stinkenden) Stadt:
Hindutempel
Das ist eine Grundschule.
Und das ist der Pausenplatz der Grundschulschüler:
Der einzige Baum, der zum allfälligen Klettern vorhanden wäre ist eingezaunt und wohl zu heilig.
Durch Alappuzha führen zwei Kanäle, die mit Touristenbooten, aber auch Linienschiffen befahren werden.
Diese Dampfwalze stammt wohl noch aus der Zeit als diese Strasse erstellt wurde.
Auch diese Stüper sind super stabil verankert.
Tempelelefant
Mit dem Tuktuk geht's dann wieder zurück in den ruhigen Teil der Stadt.


























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