Sonntag, 3. Januar 2016

Mararikulam

Unsere letzte Station ist Mararikulam. Bei der Hinfahrt kreuzen wir einen Bahnübergang. Dies scheint ein Schnellzug zu sein, kein Vorortszug, welche derart voll sind, dass die Menschen noch aus dem Zug hängen. Dieser hier hat sogar Schlafwagen.



Der Barrierewärter beim Heraufkurbeln der Barriere.


Da verbringen wir noch ein paar Strandtage in Marari Austins Beach Villa, einem Homestay mit 4 Zimmern und einer Ferienwohnung, das vom sehr netten Paar Austin und Jasmine geführt wird. Wir sind im oberen Stock untergebracht und haben traumhafte Aussicht aufs Meer. In der Nach können wir die Wellen rauschen hören - die Seele baumelt!





Die Strandputzequipe:


Den Sundowner geniessen wir vom Balkon aus - es ist so schön!






Am Strand kann man die Fischer mit ihren mit Reissäcken umnähten Sagexbooten beobachten, die nur mit einem Stock rudern und so in Ufernähe ihre Netze auslegen.




Einmal stehen wir am Morgen extra früh auf. Zu dieser Zeit gehört der Strand den Fischern.


Die Fischer kommen mit ihrem Fang zurück.




Gemeinsam werden die Netze erlesen.



Der Fang ist in unseren Augen eher dürftig, die grössten Fische sind gerade mal knapp 20 cm lang, auch Garnelen sind darunter, da die Netze sehr feinmaschig sind hat es auch viele ganz kleine Fischchen drin.



Sortiert werden Fische und Garnelen zur Auktion gebracht. Zwei Männer führen diese durch. Man merkt kaum, wer wie die Erhöhung mitteilt, ein leises Wort, ein Nicken. Auf jeden Fall wird bald das Tuch zusammengerauft und zum Transportmittel gebracht.





Die Boote werden am Paddel zum Trocknen aufgestellt.


Auch Kinder sind schon auf den Beinen.





 

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