Montag, 24. April 2017

Durch die Berge nach San José

Eine schöne Etappe liegt noch vor uns. Letzter Strand ist Playa Hermosa.


Danach geht's lange durch Palmölplantagen in der Nähe der Küste in Richtung Süden.



Bei Dominical beginnt die Fahrt in die Berge bei 0 m ü.M. und 28°. Ein etwas spezielles Restaurant an der Wegstrecke...


Immer höher klettert die Strasse, wir passieren verschiedene Vegetationszonen.



Schlussendlich am höchsten Punkt (gleichzeitig der höchste der Panamericana überhaupt) angelangt, sind wir auf 3000 m ü.M. und haben nur noch 11°! Jetzt ist auch der Nebel teilweise ziemlich dicht.


Unterwegs wollen wir beim Mirador Quetzal ebendiesen Vogel beobachten. Der Mirador ist da, aber der Vogel fehlt.



Nun denn - nach gut 5 h Fahrt erreichen wir Cartago.


Und dann landen wir ein letztes Mal mitten im Feierabendverkehr von San José, was bedeutet, dass wir nochmals fast 2 h brauchen, bis zum Flughafenhotel. Danach heisst es Auto abgeben und packen.


Sonntag, 23. April 2017

Liberia - Jacó

Auf der Autobahn ziehen wir in den Süden. Die Geschwindigkeitssignale sind nicht sehr einleuchtend. Auf dieser doppelspurigen Strasse wird plötzlich auf 40 reduziert, alle fahren weiterhin 100! Kein Auflösezeichen, sondern irgendwann reduziert auf 60. Maximum Geschwindigkeit ist 90...


Irgendwo unterwegs.



Unterwegs hübsche leere Strände.


Unterwegs (weniger hübsche) leere Häuser.



Im Rio Tarcoles kann man Krokodile beobachten.







Und das ist Jacó Beach, Sicht von unserer Wohnung aus, in der wir drei Tage relaxen, bevor es wieder in Richtung San José geht.



Sundowner auf dem Balkon.


Am Sonntag findet vor unserer Wohnung der Zieleinlauf des BMW Costa Rica Triathlons statt.



Spaziergang am Meer - immer wieder schön.




Spazierfahrt am Meer, dies ist ein motorisiertes Velo, wohl Marke Eigenbau.



Nicht ungefährliches Fischerleben auf den Felsen bei diesen grossen Wellen.


Beim sünnele werden wir immer wieder von Leguanen beobachtet.


...und schwupp ist das Blümchen gefressen.


Prachtsexemplar.


Samstag, 22. April 2017

Rincon de la Vieja Nationalpark - Liberia


Wir unternehmen eine kleine Rundwanderung durch den Regenwald und an den Fumarolen vorbei, die der Vulkan Rincon hervorruft. Die Gipfelwanderung ist gesperrt, der Vulkan ist zu aktiv.


Und so sieht ein Querschnitt eines Urwaldbaumes aus:


Das ist die alte Brücke des Wanderwegs.





Diese Rauchwolken sind die Dämpfe der Fumarolen, die wir später noch sehen.


Die Vegetation im offenen Gelände lechzt nach Wasser - extremer Unterschied zum Regenwald am Hang des Vulkans.




Schwefelablagerungen.


Sieht aus wie brodelnde Suppe.




Kurz zeigt sich der Vukan ohne Wolken.





Liberia ist wenig attraktiv, einzig der Cuanacastebaum inmitten der Strasse ist fotogen.


Auf dem Baum entdecken wir einen Bewohner, der die Kreuzung kontrolliert.


Die Statue an der Avenue Central.