Da wir genügend Zeit für die heutige Etappe haben, beschliessen wir einen Umweg an der Küste entlang über Nosara zu nehmen. Die Strasse bis zur Küste ist gut, sie ist geteert, dann aber fertig luschtig. Durch die Dörfer liegt ein kleines Nichts an Teer auf der Piste, was das Fahren ganz mühsam macht. Riesige Schlaglöcher, herausstehende Steine, teilweise im Schatten machen das Fahren extrem ermüdend. Ausserhalb der Ortschaften auf den ebenen Pisten geht's besser. Aber sobald steilere Passagen zu überwinden sind, hat's auch auf den Pisten Löcher. Einen Gradder hinschicken wäre mal was.
Aber die (wenigen) Ausblicke auf den Pazifik mit wenig Leuten am Strand entschädigen die Tortur der Fahrt ein wenig.
Teilweise führt eine Brücke über die meist trockenen Flüsse, es hat aber auch Flussdurchfahren, bei denen in der Regenzeit nur noch ein Fussgängerbrücklein begehbar ist.
Hier sonnen sich die Rabengeier im Flussbett.
In Tamarindo wohnen wir in einer Airbnb Wohnung und können mal wieder selber kochen. Kein Gallo Pinto mehr!
Und jetzt sind wir auch auf der Sonnenuntergangsseite, also ist auch den Sundowner am Beach Pflicht.
Wir sind nicht allein, viele Leute zieht es zu dieser Zeit an den Beach, kein Wunder, bei dieser Stimmung. Und wer steckt denn da seinen Kopf nicht in den Sand sondern in die Nuss?
Aaaaah!
Tamarindo selber ist ein Touristenort mit Surferläden, alle bieten in etwa das gleiche an, Boards, Badekleider, Schuhe...















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