Der Arenal zeigt sich auch heute bedeckt mit Wolken, es regnet immer noch und somit ist auch der Arenal See ein mystischer Anblick.
In der Nähe vom Örtchen Nuevo Arenal hat sich ein Schweizer niedergelassen ;-)
Langsam wird das Wetter wieder schöner.
Wir fahren auf einer Schotterpiste in Richtung Nationalpark des Vulkans Tenorio. Viehwirtschaft prägt die Umgebung. Wir treffen noch um ein Uhr auf Bauern, die im Openair-Stall ihre Kühe melken. - Wahrscheinlich melken sie nur einmal am Tag.
Die Wanderung zum berühmten Rio Celeste dauert doch immerhin hin und zurück 3 Stunden. Deshalb staunen wir nicht schlecht, dass auch hier viele Ticas nebst den Touristen den Weg unter die Füsse nahmen. Und der ist nicht immer grad so einfach zu begehen.
Wunderschöne Natur.
Ein Nasenbär auf der Suche nach Nahrung.
Der Wasserfall kündet das speziell blaue Wasser bereits an.
Blick auf den wolkenverhangenen Vulkan Tenorio.
Und hier eben der Rio Celeste mit seiner grünblauen Farbe. Eine Sage erzählt, dass Gott nach der Schöpfung von Himmel und Erde die Pinsel hier ausgewaschen hat.
Bei diesem weissen Strich vermischen sich verschiedene Mineralien, was die spezielle Farbe ähnlich der Gletschermilch hervor ruft.
Eine heisse Quelle.
Und am Schluss müssen von dem Plotsch die Wanderschuhe gereinigt werden.
Auf der Weiterfahrt wird die Vegetation immer trockener, das Vieh immer dünner... Wir haben den Regenwald definitiv verlassen.
In der Nähe vom Örtchen Nuevo Arenal hat sich ein Schweizer niedergelassen ;-)
Langsam wird das Wetter wieder schöner.
Wir fahren auf einer Schotterpiste in Richtung Nationalpark des Vulkans Tenorio. Viehwirtschaft prägt die Umgebung. Wir treffen noch um ein Uhr auf Bauern, die im Openair-Stall ihre Kühe melken. - Wahrscheinlich melken sie nur einmal am Tag.
Die Wanderung zum berühmten Rio Celeste dauert doch immerhin hin und zurück 3 Stunden. Deshalb staunen wir nicht schlecht, dass auch hier viele Ticas nebst den Touristen den Weg unter die Füsse nahmen. Und der ist nicht immer grad so einfach zu begehen.
Wunderschöne Natur.
Ein Nasenbär auf der Suche nach Nahrung.
Der Wasserfall kündet das speziell blaue Wasser bereits an.
Blick auf den wolkenverhangenen Vulkan Tenorio.
Und hier eben der Rio Celeste mit seiner grünblauen Farbe. Eine Sage erzählt, dass Gott nach der Schöpfung von Himmel und Erde die Pinsel hier ausgewaschen hat.
Bei diesem weissen Strich vermischen sich verschiedene Mineralien, was die spezielle Farbe ähnlich der Gletschermilch hervor ruft.
Eine heisse Quelle.
Und am Schluss müssen von dem Plotsch die Wanderschuhe gereinigt werden.
Auf der Weiterfahrt wird die Vegetation immer trockener, das Vieh immer dünner... Wir haben den Regenwald definitiv verlassen.

























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