Sagada ist wegen seiner Höhlen und den, in den Felsen hängenden Särgen bekannt. Unsere Reiseführer sagen, dass man sich ohne Guide verlaufen könnte, oder der Weg manchmal überwachsen sei... Tatsache ist, dass man nicht ohne Registration (im Dorf) und ohne Guide (Dorf oder Eingang) zu den Sehenswürdigkeiten wandern kann. Also gehen wir zurück ins Dorf und holen uns die nötigen Bewilligungen und den Guide (ein Igorot) und spazieren ihm nach, was wir problemlos alleine geschafft hätten....
Die Kirche Saint Mary the Virgin.
Der dazugehörende Friedhof liegt auf einem Hügel.
Und eben auch zum Friedhof gehören diese Särge, die an den Felswänden befestigt sind.
Wofür der Stuhl? Auf diesen wurden die Verstorbenen gesetzt und mit Tüchern bedeckt und später auch so bestattet. Deshalb sind die Särge teilweise auch so kurz.
Unser Guide führt uns zu einer sich abseits des Trampelpfades befindenden Höhle, wo sein Grossvater vor 8 Jahren bestattet wurde.
Schlussendlich wollen wir unsere Unterkunft aufsuchen. Dieses Mal können wir nicht bis vors Loch fahren. Das Auto wird auf dem Fussballplatz parkiert, in Nachbarschaft mit den Kühen.
Unsere Unterkunft, das Inandakos BnB hat einen wunderschönen Ausblick ins Echovalley mit den ausgewaschenen Felsen und einigen hängenden Särgen.
Blick auf Sagada
Im Dorf haben wir einen Hühnerverkaufsstand entdeckt.
Die Kirche Saint Mary the Virgin.
Der dazugehörende Friedhof liegt auf einem Hügel.
Und eben auch zum Friedhof gehören diese Särge, die an den Felswänden befestigt sind.
Wofür der Stuhl? Auf diesen wurden die Verstorbenen gesetzt und mit Tüchern bedeckt und später auch so bestattet. Deshalb sind die Särge teilweise auch so kurz.
Unser Guide führt uns zu einer sich abseits des Trampelpfades befindenden Höhle, wo sein Grossvater vor 8 Jahren bestattet wurde.
Schlussendlich wollen wir unsere Unterkunft aufsuchen. Dieses Mal können wir nicht bis vors Loch fahren. Das Auto wird auf dem Fussballplatz parkiert, in Nachbarschaft mit den Kühen.
Unsere Unterkunft, das Inandakos BnB hat einen wunderschönen Ausblick ins Echovalley mit den ausgewaschenen Felsen und einigen hängenden Särgen.
Blick auf Sagada
Im Dorf haben wir einen Hühnerverkaufsstand entdeckt.


















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