Montag, 2. April 2018

Philippinen - Luzon


Endlich wieder unterwegs! Dieses Mal besuchen wir die Hauptinsel der Philippinen, Luzon und die Insel Palawan. Der Anflug auf Manila ist imposant.


Aussicht von der Dachterrasse des Flughafenhotels auf das Geschäftsviertel Makati.


Das Abenteuer beginnt mit dem Pick up des Mietwagens. Der wird uns nämlich schon gar nicht ausgehändigt, weil sie unbedingt einen internationalen Fahrausweis sehen möchten und nicht nur eine Übersetzung. Nach langem Hin und Her entscheiden wir uns doch dafür, ein Auto bei einer lokalen Firma zu übernehmen. Schlimmster Fall: Das Auto wird gestohlen bei einem Selbstbehalt von 600 Fr. Das ist ja noch zu verkraften. Das Auto ist nur 2-jährig und nach genauem Check recht gut im Schuss, ausser mangelnder Luft im Ersatzreifen, was sich bei einer Tankstelle beheben lässt.
Das Feld-Wald-Wiesen-Office:




Und los geht's. Natürlich, der Tank ist auch fast leer...


Grössenunterschied - Schweizer - Filippino :-)
Glücklicherweise ist heute Ostersonntag. Der Verkehr ist erträglich, was man sonst von Manila liest.



Dieses Lädeli ist voll vergittert. Für uns öffnet die Mutter jedoch auch die Tür. Wir müssen unser Wasser nicht durch das kleine Fensterchen kaufen




Als erstes besuchen wir im Süden Manilas in Piñas die San Jose Church mit der Bambusorgel. Die 902 Pfeifen wurde mangels besserem Material aus Bambus gebaut und ist unterdessen über 180 Jahre alt. Gehört haben wir sie nicht, weil anlässlich der Ostermesse nur Playbacks abgespielt wurden.



In der Kirche hatte es zu wenig Platz für alle Leute, diese hörten sich die Messe ausserhalb der Kirche via Lautsprecher an.


Die Nachbarschaft des Expressways ist unterschiedlich.






Jeepneys und Tricyles dürfen natürlich nicht fehlen.




Eine Sehenswürdigkeit besuchen wir etwas abseits der Autobahn. Merkst du etwas an diesem Gebäude?


Ja, stimmt, es ist ziemlich tief im Boden. Die Kirche San Guilermo in Bacolor ist bis zur Hälfte mit Lahar (Vulkanaschenschlamm) bedeckt. Das stammt vom Vulkanausbruch des Pinatubo im 1991. Die Kirche wurde so belassen, erhielt innen einen neuen Boden und schon funktioniert sie wieder normal.




Wusste gar nicht, dass Mexiko so nahe bei Manila ist.



Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen