Heute geht es um 4 Uhr früh los. Wir wollen auf den nicht mehr aktiven Vulkan Sibayak wandern. Nein, wir brauchen keinen Führer, noch und noch mussten wir uns rechtfertigen, dass wir das ganz alleine schaffen. Schauermärchen werden jede Menge erzählt, von vermissten Europäern und Knochenfunden... Aber auch andere Berichte von Leuten, welche die Tour alleine schafften.
Mit guten Stirnlampen machen wir uns auf den Weg und das erst noch als erste am heutigen Tag. Also wir sind selber Guides!
Teilweise wandern wir gar ohne Lampe, der Vollmond leuchtet derart gut. Und nach einer guten Stunde waren wir ohne Probleme oben!
Der Sonnenaufgang findet leider hinter den Wolken statt.
Im Hintergrund der aktive Vulkan Sinabung.
Indonesier aus Sulawesi wollten unbedingt mit uns aufs Foto. Es stellte sich heraus, dass sie in einer Mission arbeiten.
Auf dem Grund des teilweise trockenen Kratersees hinterlassen Einheimische Liebesbotschaften.
Sooo ruhig ist der Sibayak nun auch wieder nicht. Es rumort und düst, wie ein Dampfkochtopf. Schwefelablagerungen ähnlich denen von Java sind die Folge.
Früher konnte man noch weiter mit dem Auto hoch fahren.
Fazit: 5 Uhr Start hätte gereicht, alleine hoch wandern ist problemlos möglich, Stirnlampe muss aber mit. Die Rückkehr auf dem gleichen Weg ist kein Problem. Ich hätte sogar noch den aufgezeichneten Track vom Aufstieg im Mobile Gerät gehabt, so als Notnagel. Beim Parkplatz erwartete uns schon unser Fahrer.
Fast hätte unser Fahrer den Tausendfüssler überfahren, faszinierend, wie der funktioniert!
Mit guten Stirnlampen machen wir uns auf den Weg und das erst noch als erste am heutigen Tag. Also wir sind selber Guides!
Teilweise wandern wir gar ohne Lampe, der Vollmond leuchtet derart gut. Und nach einer guten Stunde waren wir ohne Probleme oben!
Der Sonnenaufgang findet leider hinter den Wolken statt.
Indonesier aus Sulawesi wollten unbedingt mit uns aufs Foto. Es stellte sich heraus, dass sie in einer Mission arbeiten.
Auf dem Grund des teilweise trockenen Kratersees hinterlassen Einheimische Liebesbotschaften.
Sooo ruhig ist der Sibayak nun auch wieder nicht. Es rumort und düst, wie ein Dampfkochtopf. Schwefelablagerungen ähnlich denen von Java sind die Folge.
Früher konnte man noch weiter mit dem Auto hoch fahren.
Fazit: 5 Uhr Start hätte gereicht, alleine hoch wandern ist problemlos möglich, Stirnlampe muss aber mit. Die Rückkehr auf dem gleichen Weg ist kein Problem. Ich hätte sogar noch den aufgezeichneten Track vom Aufstieg im Mobile Gerät gehabt, so als Notnagel. Beim Parkplatz erwartete uns schon unser Fahrer.
Fast hätte unser Fahrer den Tausendfüssler überfahren, faszinierend, wie der funktioniert!



















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