Wir verlassen Bukit Lawang.
Reisfelder
Mit diesem (nur von weitem gesehen) sportlichen Fahrzeug sind wir unterwegs. Das Auto hat eine selbst eingebaute Klimaanlage, die aber wunderbar funktioniert, was man vom elektrischen Scheibenheber nicht sagen kann, der kann nur noch schliessen.
Die Strasse hat viele Schlaglöcher und es wird gebaut mit etwas einfacheren Mitteln als bei uns.
Imbisbuden
Die Strasse steigt stetig an, wir fahren in kühlere Gegenden. Dies nutzen auch die Leute aus Meran jeweils am Wochenende aus und machen Party überall dort, wo es Gewässer oder Aussicht hat. Entsprechend hat es Affen, hier ein Pavian, am Strassenrand, die sich an den Essensresten gütlich tun.
Kaffee
Das sind kleine Kaki, die schmecken wie ihre grossen Verwandten, die man bei uns kaufen kann.
Auch die Mangos sind fast halb so gross, wie diejenigen bei uns.
Passionsfrüchte
Das sind andere kleine Früchtchen...
Diese Kutschen werden wohl auch eher die Leute aus Medan mieten.
Vor unserem Zimmer warten diese Makaken, ob wir noch etwas Essbares hinterlassen.
Wir verlassen den Dschungel und fahren wiederum den Palmöl Plantagen entlang, diese sind nicht wirklich fotogen. Immer wieder kreuzen wir Flüsschen, die erstaunlich sauber sind.
Reisfelder
Mit diesem (nur von weitem gesehen) sportlichen Fahrzeug sind wir unterwegs. Das Auto hat eine selbst eingebaute Klimaanlage, die aber wunderbar funktioniert, was man vom elektrischen Scheibenheber nicht sagen kann, der kann nur noch schliessen.
Die Strasse hat viele Schlaglöcher und es wird gebaut mit etwas einfacheren Mitteln als bei uns.
In Binjai, einem Vorort von Meran halten wir zum Tanken und Beine vertreten. Da stehen die Autos Schlange.
Imbisbuden
Eine edle Konditorei, da kann man nicht mit leeren Händen raus gehen.
Die Schule ist aus, die Fahrgelegenheiten werden bis zum letzten Platz, dazu gehört auch das Dach, ausgenutzt.
Die Strasse steigt stetig an, wir fahren in kühlere Gegenden. Dies nutzen auch die Leute aus Meran jeweils am Wochenende aus und machen Party überall dort, wo es Gewässer oder Aussicht hat. Entsprechend hat es Affen, hier ein Pavian, am Strassenrand, die sich an den Essensresten gütlich tun.
Ausserhalb von Berastagi besuchen wir ein Geisterdorf am Fusse des aktiven Vulkans Sinabung, das bei dessen letzter Eruption im 2014 evakuiert werden musste. Erstaunlich zu sehen, wie sich die Natur alles innert kurzer Zeit zurück holt.
Am Fusse des Sinabung im fruchtbaren Vulkanboden und bei diesem kühleren Klima gedeihen viele Früchte und Gemüse.
Kaffee
Der Gemüse- und Früchtemarkt ist entsprechend nah.
Das sind kleine Kaki, die schmecken wie ihre grossen Verwandten, die man bei uns kaufen kann.
Auch die Mangos sind fast halb so gross, wie diejenigen bei uns.
Passionsfrüchte
Das sind andere kleine Früchtchen...
Diese Kutschen werden wohl auch eher die Leute aus Medan mieten.
























































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