Ein erster Halt gilt dem Strand von Pantai Pengajawa mit seinem schwarzen Sand und den abgeschliffenen mehrheitlich türkisfarbenen Steinen. Die Leute sortieren sie nach Grösse und verkaufen sie am Strassenrand.
Fischer holen ihr Netz mit vereinten Kräften herein.
Da der Kelimutu Vulkan zur Zeit wolkenfrei ist, spazieren wir noch heute zu den farbigen Kraterseen. Viele Touren sehen sich den Sonnenaufgang dort oben an, wobei dann aber die Seen nicht so schön beschienen sind wie jetzt. Und da ALLE am Morgen hinaufgehen, sind wir heute allein unterwegs.
Diese Gipfelregion ist bei den Einheimischen heilig. Die Seen seien für die Seelen verschiedene Bevölkerungsgruppen vorgesehen.
Die unterschiedliche Farbe stammt von den Sedimentsschichten, die das Wasser jeweils auflöst. Zur Zeit sind zwei Seen türkis, einer dunkelgrün.
Beim Hinunterfahren können wir bei den schönen Reisfeldern nicht vorbeifahren.
Das ist das erste Schwein, das wir unterwegs antreffen.
In Moni schlafen wir im Mahoni Guesthouse, das gerade mal 4 Zimmer hat. Wie fast alle Übernachtungsmöglichkeiten in Moni liegt auch unser Guesthouse an der Strasse, was hier gleichbedeutend ist wie, da findet das Leben der Einheimischen statt.
Hausdach oder Trottoirüberachung?
Pneuservice oder eben Pneudoktor.


























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