Unterdessen ist der Transfer nach Kambodscha
organsiert und so holt uns der Fahrer pünktlich beim Hotel ab. Wir fahren die mehrspurige
Hauptstrasse mit abgetrennten Fahrbahnen für den Langsamverkehr, sprich Motorräder,
in Richtung Südosten.
Ein Halt ist in Cai Be geplant, wo wir den
schwimmenden Markt und die Insel An Binh besuchen. Auf dem schwimmenden Markt
läuft nicht mehr viel, dafür sind wir zu spät. Aber die Fahrt durch die engen
Kanäle lohnt sich sehr, weil es an den Ufern vieles zu bestaunen gibt.
Das sei eine sogenannte Wasserkokosnuss.
Schlammspringer
Auf der Insel An Binh besuchen wir erst eine
folkloristischen Show mit kleinem Schauspiel und typischer Musik. Serviert wird
uns dazu ein feiner Fruchtteller und Grüntee.
Auf der Insel An Binh wird uns die Herstellung von Reispapier gezeigt. Das ist eine zerbrechliche Platte
aus einem Reis-Mehl-Kokos-Gemisch. Schmeckt übrigens sehr!
Herstellung von Kokoscaramels:
Reisschnaps mit 40 % Alkoholgehalt.
Spezielles Produkt: Eine im Schnaps eingelegte Kobra... den Schnaps kann man...
...degustieren...
...und kaufen!
Zu guter Letzt folgt noch die Herstellung von Reis-Popcorn, oder eben Reiswaffeln. Der Sand wird erhitzt, der Reis beigefügt und ständig gerührt, bis die Körner explodieren und danach werden sie zu den Waffeln zusammen geklebt.
An den Bambusstangen am Bug der Schiffe kann man sehen, was angeboten wird.
Die Marktschiffe sind Wohnung und Verkaufsladen zugleich. Mit dem Wasser des Mekongs wird gewaschen, gekocht und gleichzeitig landet der ganze Abfall wiederum im Wasser.
Can Tho schlussendlich ist Ausgangspunkt für den Floating Market, den wir Morgen auf dem Programm haben. Erst Mal besuchen wir die Stadt mit den verschiedenen Gesichtern.
Touristen Dinner River Cruise.
Um 5 Uhr am nächsten Morgen zogen wir los mit englisch sprechendem Führer und einem Bootsfahrer durch den Cai Rang Floating Market, den wir aber erst beim Zurückkommen genauer anschauen wollen, weil zur Zeit alle noch schlafen. Erstes Ziel ist der weiter entfernte und kleinere Phong Dien Floating Market.
Unterwegs überrascht uns ein richtiger Tropenregen. Auch den Marktfahrern macht er zu schaffen.
Wir kaufen uns Bananen, Randen- und Süsskartoffelchips.
Unterwegs gibt es wiederum eine Fabrik zu besichtigen. Hier werden Reisnudeln in verschieden gefärbten Varianten hergestellt.
Gefeuert wird mit den Hülsen der Reiskörner.
Auch Kokos Caramel und Reispopcorn werden hier produziert.
Zurück geht es in den Cai Rang Floating Market.
Tja und weil eben alles in den Fluss geworfen wird, sieht das Ufer auch entsprechend aus. Ausserdem musste unser Bootsführer mehrmals Plastiksäcke aus der Schiffsschraube entwinden...


















































































Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen