Das Wetter in Kapstadt ist neblig, deshalb ziehen wir los, um die Halbinsel, die auch zum Table Mountain National Park gehört, zu besuchen. Erster Halt ist der Strand in Muizenberg. Die Bucht wird False Bay genannt, weil sich Seefahrer bereits in der Bucht von Cape Town glaubten.
Der alte Bahnhof, ein schmuckes Gebäude. Die Eisenbahn fährt noch.
Die alte Post:
Die Backpacker Unterkunft, in der wohl auch einige der Wellenbrettler wohnen, von denen es nicht gerade wenig gibt.
In St. James muss man die farbigen Strandhäuschen besuchen - ein schönes Fotomotiv!
Lohnend ist auch der Besuch der Pinguine am Boulders Beach, da brüten die Tiere in natürlicher Umgebung.
Wir wussten gar nicht, dass Dassies auch auf Bäume klettern können!
Schlussendlich erreichen wir das Kap der guten Hoffnung, das irrtümlich bei vielen Leuten immer noch als der südlichste Punkt angeschaut wird, dabei ist es der südwestlichste. Den Südlichsten haben wir bereits in Cape Agulhas besucht haben.
Damit die Schiffsfahrer sich im Nebel orientieren können werden ja Leuchttürme gebaut. So auch dieser hier. Bequeme Leute können mit einer Standseilbahn hinauf fahren.
Das einzige Problem war, dass dieser zu hoch auf den Felsen stand und somit oft im Nebel versteckt war und einigen Seefahrern das Leben kostete. So baute man weiter unten einen neuen Leuchtturm.
An der Westküste geht es danach wieder zurück nach Kapstadt.
Spektakuläre Strecke beim Chapman's Peak Drive.
Der alte Bahnhof, ein schmuckes Gebäude. Die Eisenbahn fährt noch.
Die alte Post:
Die Backpacker Unterkunft, in der wohl auch einige der Wellenbrettler wohnen, von denen es nicht gerade wenig gibt.
In St. James muss man die farbigen Strandhäuschen besuchen - ein schönes Fotomotiv!
Lohnend ist auch der Besuch der Pinguine am Boulders Beach, da brüten die Tiere in natürlicher Umgebung.
Wir wussten gar nicht, dass Dassies auch auf Bäume klettern können!
Schlussendlich erreichen wir das Kap der guten Hoffnung, das irrtümlich bei vielen Leuten immer noch als der südlichste Punkt angeschaut wird, dabei ist es der südwestlichste. Den Südlichsten haben wir bereits in Cape Agulhas besucht haben.
Damit die Schiffsfahrer sich im Nebel orientieren können werden ja Leuchttürme gebaut. So auch dieser hier. Bequeme Leute können mit einer Standseilbahn hinauf fahren.
Das einzige Problem war, dass dieser zu hoch auf den Felsen stand und somit oft im Nebel versteckt war und einigen Seefahrern das Leben kostete. So baute man weiter unten einen neuen Leuchtturm.
An der Westküste geht es danach wieder zurück nach Kapstadt.
Spektakuläre Strecke beim Chapman's Peak Drive.





































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