Wir verabschieden uns von Ahmed und fahren weiter durch das New Valley. In Farafra decken wir uns noch mit frischem Fladenbrot ein, das direkt aus dem Ofen aussieht wie ein kleiner Ballon, den man danach als Tasche nutzen kann, in die man Käse, Tomaten und Feta einfüllen kann.
Die letzten fruchtbaren Felder...
Nach dem Ortsausgang beginnt die Wüste.
Bereits eingangs der Dakhla Oase steht hoch über dem Ort auf einem Hügel die Desert Safari Lodge.
Eine wunderschöne Hotelanlage erbaut im Stil der Lehmbauten der Umgebung.
Der Tourismus ist auch hier am Boden: Wir sind die einzigen Gäste. Ob die Schweizer Fahne deshalb aufgestellt ist?!
Ein anderes Überbleibsel aus Schweizer Hand:
Die Aussicht auf die Oase ist fantastisch.
Das antike Dorf El Qasr aus dem 12. Jahrhundert, das wir anschliessend noch besuchen wollen.
Yaser ein Englischlehrer aus Dakhla führt uns durch die alte Siedlung.
Unter der Stadt sei eine alte römische Siedlung. Einige dieser Steine wurden ausgegraben und für neue Bauten wieder verwendet.
In das eine Minarett der Moschee durften wir die nicht sehr vertrauenserweckenden Stufen hinaufsteigen.
Wir wurden mit einer schönen Aussicht auf die Stadt und unser Hotel belohnt.
Auf dem Dach eines ehemaligen Wohnhauses mit unserem Fremdenführer.
Ein Schmied geht noch heute seiner Arbeit nach und fertigt Sicheln für die Bauern an.
Wir sind DIE Attraktion im Dorf. Frauen haben extra ihre selbst angefertigten Körbe bereit gestellt in der Hoffnung, dass wir etwas abkaufen. Kinder kommen neugierig und scheu lächelnd um die Ecken.
Abendstimmung im Hotel zum Abendessen.






















































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