Adieu Pyramiden...
Obschon wir mit unserem Standort Gizeh eigentlich am "Stadtrand" wohnten, fahren wir doch viele Kilometer, bis wir wirklich die Stadt hinter uns lassen. Am Strassenrand kann man sich noch verpflegen, bevor man die grosse Reise antritt: Minibusse mit richtigen Kaffeemaschinen im Kofferraum.
Schlussendlich gibt es rund um uns nur noch Wüste.
Parallel zur Strasse verläuft die Eisenbahn, die Eisenerz in die Hauptstadt bringt. Wir sehen aber lediglich ein paar entgleiste Wagen.
Boxenstopp einiger Lastwagen.
Schlussendlich treffen wir in der grossen Oase Baharya ein.
Vom nahen Berg aus hat man eine schöne Aussicht auf die Oase.
Noch vor der Revolution war die Oase Ausgangspunkt für viele Touren in die Wüste. Heute liegen viele Gebäude und Geländewagen aus dieser Zeit brach.

















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