Und schon heisst es wieder Koffer packen. Dieses Mal muss unser Gepäck flugtauglich sein.
Die Nok Air bringt uns nach Bangkok.
Nok, nicht Duck! Aber einem Vogel gleicht ein Flugzeug alleweil.
Die Startpiste führt direkt ins Meer...
Am ersten Tag präsentiert sich das Wetter in Bangkok ziemlich garstig, es regnet in Strömen. Die Grossstadt präsentiert sich grau und trüb.
Immer wieder gucken Tempelspitzen zwischen modernen Bauten hervor.
Unser Hotel liegt in China Town.
Seit kurzem in Thailand legalisiert...
Das chinesische Neujahr war vor gut zwei Wochen, die Deko ist noch vorhanden.
Alte Häuser, viele Goldläden, chinesische Werbung, chinesische Unterkünfte, zwischendurch Wasserkanäle, Hochhäuser, breite Strassen und Märkte.
Auf dem Sampheng Market finden wir viele chinesische Billigware. Hier bringt ein Lieferant neue Ware auf dem engen Raum zwischen den Ständen.
So sieht eine Marktgasse von oben aus.
In der Nähe abgetrennt durch den Kanal Ong Ang befindet sich der indische Markt Phahurat, wo man Stoffe, Schneider und Nähzubehör und auch fertige Kleider findet.
Nahtlos geht es über in den Blumenmarkt, den Yodpiman Flowermarket. Viele der Gestecke werden im nahe gelegenen Tempel Wat Rajaburana geopfert.
Memorialbrücke über den Chao Phraia River.
Weil der Regen immer noch nicht nachgelassen hat, entschliessen wir uns, mit dem Expressboot mit der orangen Fahne (Preis 16 Baht pro Person) bis an die Endstation zu fahren ca. 30 min.
Kernkraftwerk
Diese Station ist ein wenig dem Opernhaus von Sydney nachempfunden.
Das höchste Gebäude von Bangkok - heute zumindest - ist 315m hoch, im 2018 fertig erstellt.
Weiter geht es wieder zu Fuss durch die Häuserschluchten.
Zurück geht es dann aber im klimatisierten Bus.
Die Rushhour beginnt, die Autos bilden eine zusätzliche Spur auf der Gegenfahrbahn...
Fahrt mit dem Bus zurück für 15 Baat pro Person.