Gut 5 h Fahrt liegen vor uns und bis Sichon ist nicht wirklich viel Spannendes zu sehen. Die einzigen Fotosujets sind die besonders hoch beladenen Pick-ups und Lastwagen.
Das Wetter ist bedeckt, das Meer hat wegen dem Wind hohe Wellen. An baden und sünnele ist am Sichon Beach nicht zu denken.
Hafen von Sichon
Die kurvige und hügelige Küstenstrasse nach Khamon ist neu und bietet immer wieder eine schöne Aussicht.
Mimosen
Weiter geht's jetzt zum Wat Chedi Ai Khai, der in den letzten zwei Jahren extrem an Popularität gewonnen hat, wohl weil es während der Pandemie den Leuten nicht so gut ging und sie mit beten und Hähne opfern sich Glück und Verbesserung im Leben erhofften. Die genaue Geschichte um den Ort kann man hier nachlesen:
thailandworld
Bereits auf der Anfahrt hat es kilometerlang nur solche Shops am Strassenrand, in denen man Hähne jeglicher Grösse und Ausführung kaufen kann, um im Tempel zu opfern. Je grösser der Hahn, desto grösser der Wunsch.
Auf dem Tempelgelände hat es zuwenig Platz für die vielen Gockel, deshalb finden sie hier soweit das Auge reicht ihre letzte Stätte.
Glitzernde Exemplare
Minderwertige Ware bereits kaputt...
Dieser wird bewohnt von einem Vogel.
Und das ist der alte Teil des Tempels...
...mit den alten Hähnen, die noch richtige Federn haben.
Sehr eindrücklich, was da innert weniger Zeit entstanden ist. An Wochenenden muss es hier hoch zugehen!
An der Küstenstrasse geht es zum Hotel zurück.
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