Wir haben uns den Aufenthalt in Sa Pa etwas anders vorgestellt (Bild aus Wikipedia!):
Der Nebel bleibt und unsere Bilder sind entsprechend neblig. Wir sind in den Bergen auf immerhin 1600m ü M und es kann im Winter (jetzt) sogar schneien. (Ig ha eigentlech gmeint, mir entflieh der Chälti i der Schwytz!)
Hmmm, bezahlen für "Aussicht", die sich im Nebel versteckt, finden wir doch grad too much.
Dorfbrunnen und Stadtzentrum mit dem grossen Platz, er ist sooo gross, dass er im Nebel verschwindet...
Ich friere langsam an die Hände und decke mich in einem der vielen Outdoorläden mit gefälschten Handschuhen ein. Ich denke eben schon an Morgen, wenn es bei diesem Wetter auf dem Roller wieder los geht...
...richtig - heissi Marroni! Das hätten wir nie in Vietnam erwartet. Leider schneiden sie sie nicht vor dem Braten ein.
Weitere neblige Eindrücke...
Ausserdem haben wir Regenponchos für die Weiterfahrt auf dem Roller gekauft. Oder gemäss Übersetzer ein "kleines Haus auf vietnamesischen Strassen"! Die Brille ist ein durchsichtiger Teil für den Scheinwerfer.
Wir haben unser Hotel bei dem Nebel fast nicht gefunden, übrigens wieder so ein schmales Gebäude mit zwei Zimmern pro Stockwerk.
Zurück im Zimmer geniessen wir die Wärme der Klimaanlage. Zum Glück kann sie auch heizen. Nach dem Abendessen ziehen wir nochmal los, um Sa Pa at night zu erkunden.
Dieser Spassvogel verkauft sein Eis auf witzige Weise.
Beliebte Kleidung der asiatischen Touristen: Mami in weisser Daunenjacke, Strumpfhosen, Snickers, Tochter eingemummelt und alle tragen Masken. Ob das frei gelassene Chinesen sind, entzieht sich unserer Kenntnis.
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