Freitag, 26. Januar 2024

Siargao - Cebu

Unsere Ferien von den Ferien neigen sich dem Ende entgegen. Letzte Nacht hat es wieder mal ziemlich stark geregnet, üppig grün ist die Umgebung. Dieser Besucher ist wie ich erschrocken über unsere Begegnung auf unserer Terrasse. Ein Weissbartruderfrosch.


Eine letzte Fahrt über die Insel zum Flughafen bleibt noch. Der Abschied von den Leuten unseres Homestays fällt uns nicht leicht. Wir haben in den drei Wochen viel miteinander über Gott und die Welt geplaudert. Die Menschen sind mit dem zufrieden, was sie haben, auch wenn das nicht viel ist. Wenige verlassen die Insel. 


Ausserdem haben wir uns hier immer sehr sicher gefühlt. Wir denken, da existiert keine Kriminalität. Dies wäre das Polizeiauto.


Gut, wir haben einmal auch einen noch fahrtüchtigen Polizeipickup gesehen. So ein wenig Präsenz...
Wir lassen uns mit ein paar anderen einheimischen Touristen an den Flughafen bringen. Dort ist ausnahmsweise viel los. Das Team muss zwei Inselhüpfer abfertigen. Der Manila Flug, mit dem wir mal angekommen sind hat Verspätung. Es gibt kurz ein Gewusel, weil beide Flüge gleichzeitig zum Besteigen bereit sind. Da muss jede/r wissen, welche Fluglinie er/sie gebucht hat und das richtige Flugzeug besteigen.



Eine knappe Stunde dauert der Flug und danach folgt für uns der Kulturschock in die zivilisierte Welt mit Stau, Hochhäusern, Gestank, Lärm, Bettlern, Strassenkinder, Imbissbuden, Supermärkten, Fastfoodketten, Hektik, Schmutz, Baustellen, Armutssiedlungen, Malls.... in Cebu City.



Von der Stadt werde ich nichts berichten, uns gefällt es hier schlichtweg zu wenig. Es ist für uns Drehscheibe, um zu den nächsten Inseln zu kommen. Die Flug-, Fähr- und Busverbindungen sind sehr gut von hier aus.


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