Talisay
Talisay liegt im Innern des riesigen Vulkans Taal am Rande des Kratersees Taal Lake, in dem sich wie eine Insel, die Vulcano Island befindet und in diesem wiederum gibt es wieder einen See mit einer kleinen Insel. Das ist heute unser Ziel, erst mit dem Schiff auf die Insel, danach zu Fuss auf den Kraterrand spazieren.
Erst muss man sich natürlich registrieren und die Überfahrt bezahlen.
Auf der Insel entrichtet man eine Besuchsbewilligung von 100 Peso pro Person. Auch einen Guide für 500 Peso könnte man mitnehmen . wofür? Bei DEM Trampelpfad.
Mit dem Pferd darf nur hinauf geritten werden. Es ist zu rutschig. Die Pferde werden von den Kindern wieder hinunter gebracht.
Der Ausblick in den Kratersee mit der Insel Vulcan Point lässt sich wirklich sehen.
Dass der Vulkan nur schlummert, lässt sich an den Fumarolen im Innern des Kraters erkennen.
Das Dörfchen am Fusse der Vulcano Island lebt mehrheitlich vom Tourismus. Guide, Pferde, Snacks und Getränke werden angeboten.
Auf der Rückfahrt mit dem Schiff konnten wir keine Fotos mehr machen. Wir hatten derart viel Wellengang, dass wir klatschnass am anderen Ufer ankamen.
Talisay liegt im Innern des riesigen Vulkans Taal am Rande des Kratersees Taal Lake, in dem sich wie eine Insel, die Vulcano Island befindet und in diesem wiederum gibt es wieder einen See mit einer kleinen Insel. Das ist heute unser Ziel, erst mit dem Schiff auf die Insel, danach zu Fuss auf den Kraterrand spazieren.
Erst muss man sich natürlich registrieren und die Überfahrt bezahlen.
Auf der Insel entrichtet man eine Besuchsbewilligung von 100 Peso pro Person. Auch einen Guide für 500 Peso könnte man mitnehmen . wofür? Bei DEM Trampelpfad.
Mit dem Pferd darf nur hinauf geritten werden. Es ist zu rutschig. Die Pferde werden von den Kindern wieder hinunter gebracht.
Der Ausblick in den Kratersee mit der Insel Vulcan Point lässt sich wirklich sehen.
Dass der Vulkan nur schlummert, lässt sich an den Fumarolen im Innern des Kraters erkennen.
Das Dörfchen am Fusse der Vulcano Island lebt mehrheitlich vom Tourismus. Guide, Pferde, Snacks und Getränke werden angeboten.
Auf der Rückfahrt mit dem Schiff konnten wir keine Fotos mehr machen. Wir hatten derart viel Wellengang, dass wir klatschnass am anderen Ufer ankamen.



























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