Mittwoch, 26. Dezember 2018

Bei und in den Tunnels von Cu Chi

250 km Tunnel haben die Vietcongs  seit 1948 erstellt, um gegen die Franzosen und später die Amerikaner zu kämpfen. Die teilweise auf drei Ebenen gebauten Gänge enthielten Schlaf- und Versammlungsräume, Küchen, Krankenstationen, Gebetsräume, Werkstätten und Lager- und Bombenschutzräume (dreieckig). Am Ende des Krieges sollen bis zu 16 000 Vietcongs mit ihren Familien unterirdisch gewohnt haben.


Die Eingänge waren getarnt. Da irgendwo...


...aha....



Die Tunnels sind derart eng, dass es für uns kein Durchkommen gäbe, also haben sie einen Tunnel etwas grösser gegraben, damit Touristen doch etwas von dem beklemmenden Gefühl unter der Erde mitbekommen können.



Die Belüftung stellte man über Bambusrohre sicher, die an der Oberfläche als Termitenhügel getarnt für Frischluft sorgten.
Amerikanische Suchhunde wurden durch Chili und Pfeffer und durch das Nutzen von amerikanischen Seifen und ausgelegten Kleidungsstücken amerikanischer Gefangenen in die Irre geführt.


Aus amerikanischen Bomben stellten die Vietcongs neue Tretminen her.



Auch konnten die Vietnamesen nicht aus den Tunnels vertrieben werden, weil diese diverseste Formen von Fallen herstellten - aua!




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