Montag, 18. Januar 2021

Villavieja und die Desierto de la Tatacoa

Erst noch eindecken in San Augustin mit einem frischen Käsebrot fürs Zmittag und dann geht's los in Richtung Villavieja.


Unterwegs: Und das ist auch unsere Luft. Wenn man bedenkt, was da in einem Tag verbrannt wird und mit welchen Werten unsere Heizung zu Hause beanstandet wird.... - nicht denken....


Weiss der Geier, worauf er wartet...



An vielen Orten wird am Mittag Asada angeboten. Hier vor allem Poulet Schenkel, aber auch sonst gibt es grosse Fleischstücke im Angebot.



Der Rio Magdalena begegnet uns wieder. Hier wird er zu einem See gestaut. Der Aussichtspunkt Mirador Cacica ist ein grosses Tummelfeld für PoserInnen.




Langsam verändert sich die Vegetation. Es wird trockener, erste Kakteen werden sichtbar.




Die Desierto de la Tatacoa (440 müM auf einer Fläche von 330 km2) ist eine sehr untypische Vegetation für Kolumbien. Es ist sehr trocken, weil die Berge (teilweise über 5000 müM) von allen Seiten den Regen zurückhalten und die Regenwolken sich vorher ausleeren.
Erster Fotostop sind die Laberintos del Cusco, rote Felsformationen, wie man sie auch aus den USA kennt.






Dieser alte R4 transportierte 6 KolumbianerInnen!





Bald verändert sich die Farbe des Gesteins, alles wird grau, aber nicht weniger attraktiv.



Eine Quelle speist hier einen Pool, in dem sich die kolumbianischen Touristen vergügen.






Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen