Auf den Strassen Santo Domingos ist bereits viel los, obschon Sonntag ist.
Am Strassenrand werden die unterschiedlichsten Waren angeboten. Cashewnüsse und Maniok:
Die Strassen sind in unterschiedlichem Zustand. Teilweise hat es Abschnitte mit vielen tiefen Schlaglöchern, die vom Fahrer wieder mal grosse Aufmerksamkeit fordern, dann aber gibt es neue Strassen ohne jegliche Markierung. Ob die mal noch realisiert wird?
Die Vegetation ist üppig, da wird sogar Reis angepflanzt.
Santiago de los Gaballeros ist die zweitgrösste Stadt des Landes. Wir starten die Besichtigung auf dem Hügel, auf dem das Monumento a los Héroes de la Restauración thront.
In der Innenstadt sind die paar alten Prunkgebäude rund um den Parque Duarte sehenswert.
Nach Santiago de los Caballeros fahren wir die Panoramastrasse, die sogar eine eigene Webseite hat:
DAS ist auch unsere Luft. Wenn ich denke, wie bei uns eine Sache gemacht wird, wenn die Russwerte einer Heizung nur ein kleines bisschen zu hoch sind...
Und schon sieht man auf die Nordseite der Insel hinunter.
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