Samstag, 4. Dezember 2021

Mit dem Roller in den Süden von Kho Yao Yai

Dieser Roller ist für 4 Tage unser fahrbare Untersatz auf der Insel.


Kho Yao Yai ist sehr hügelig. Nur eine Strasse führt vom Norden, wo sich unser Bungalow befindet, in den Süden. Stichstrassen führen zu den Fischerdörfern, den kleinen Stränden an die Küste oder zu den Plantagen. Von der Höhe hat man immer wieder schöne Sicht auf Nachbarinseln.




Viele Häuser stehen auf Stelzen, auch wenn sie nicht am Wasser sind. Der Raum unter der Wohnung wird unterschiedlich genutzt: Hängematten, Wäsche trocknen, Parkgarage, Tierhaltung...





Thailändischer Wasserbüffel


Dieser Affe ist wahrscheinlich ein Kokosnuss - Erntehelfer. Er war lose angekettet, so dass er ein paar Äste nach oben klettern konnte.


Mitten auf der Strasse sonnt sich ein Waran.


Immer wieder begegnen wir kleineren Kautschuk Plantagen. In den Töpfchen wird der zähflüssige Saft gesammelt, danach zu einer Matte gepresst, getrocknet und so zur Weiterverwendung verkauft.





Ao Sai Bucht bei Ebbe nicht so sehr fotogen.



Beim Loh Jak Pier:



Der südlichste Punkt ist das Fischerdorf Phru Nai bei vollständiger Ebbe.



Muscheln werden getrocknet.


Oma sucht sich Krebse im seichten Wasser.


Openair Küche


Eines der wenigen WCs des Ortes, Abläufe landen direkt im Meer...


Bei Flut sieht das Dorf klar attraktiver aus.





Wie diese Siebe auf den Fischerbooten genutzt werden, wissen wir zur Zeit leider nicht. Aber es hat viiiiiiele davon.








Auf der Strasse werden diese kleinen Fischchen getrocknet.


Da haben wir uns kurz mal in einer Sackgasse verfahren. Aber schön ist es alleweil. Die Insel ist ja nicht gross und google kennt den Weg zurück auch hier.





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