Samstag, 4. Januar 2025

In Santa Ana unterwegs

Ausgeschlafen ziehen wir los, erst Mal um den Kühlschrank zu füllen. Danach wollen wir die Stadt besichtigen. Es gibt Quartiere, da ist der amerikanische Einfluss nicht von der Hand zu weisen.


Viele Gebäude sind extrem stark gesichert mit Stacheldraht auf der Umzäunung, diese ist sogar noch mit Strom versetzt.


Ein Messerschleifer unterwegs auf der Suche nach Kundschaft.


Hübsche Streetart.



Häuserzeile wie in Antigua.



Rund um den Parque Libertad...


...finden sich die wichtigsten Sehenswürdigkeiten:
Teatro Nacional de Santa Ana


Palacio Municipal de Santa Ana Centro - mit Tourist


Catedral de Nuestra Señora Santa Ana - die Farbe hat nur für die Front gereicht.



Casino Sananeco


Museo regional del Occidente


Die Häuser sind längst nicht alle so gut im Schuss, wie die oben genannten. Hier beispielsweise holt sich die Natur ihren Platz wieder ein.


Und natürlich hat es rund um den Platz jede Menge Verpflegungsstände - essen tun sie auch hier gerne, spontan, einfach und für uns nicht so "gluschtig". Hamburger und weiche Brote mit Inhalt (Tortas).




Der Spaziergang geht weiter südlich durch die Strassen. Wir staunen, wie teuer die Läden teilweise sind. Dieses indische Auto "Bajaj Qute" (0.2l Motor, eine halbe t schwer, max. 70 km/h) zum Beispiel kostet 8370$ (Aktion statt 9999$) Bei uns erhält man für so viel Geld mehr Auto.


Eine weitere Kirche unterwegs Parroquia Nuestra Señora del Carmen.


Daneben steht ein altes Auto mit notdürftig reparierter Scheibe und angeketteter Motorhaube.



Markt für die lokale Bevölkerung




Eine besondere Ruine ist die ehemalige Kunstakademie - heute selber ein Kunstobjekt - die Antigua Escuela de Artes y Oficios José Mariano Méndez (Mariano Mendez Art School). Sie ist für Ruinenfotografen eine Freude.




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