Durch den südlich von Pangani gelegenen noch wenig bekannten Saadani Nationalpark (seit 2005 anerkannt) geht die Fahrt weiter. Im Park sind die Tiere sehr scheu und kaum entdecken wir eines und halten an, ist es schon im Gebüsch verschwunden. Es ist zwar schön mutterseelenallein im Park zu sein, aber es hat auch Vorteile, wenn mehr Autos im Park auf Game Drive gehen, da gewöhnen sich die Tiere daran und verstecken sich nicht mehr, kaum hören sie ein Motorengeräusch. Das ist leider oder aus der Sicht der Tiere zum Glück ein Verhalten aus der Zeit der Wilderer. Und diese Zeit ist noch nicht soooo lange vorbei.
Der Park bietet eine einzigartige Kombination von Flora und Fauna sowohl des Meeres als auch des Festlands. Er beherbergt neben zahlreichen Reptilien und Vögeln etwa 30 Arten grösserer Säugetiere. Darüber hinaus tummeln sich im angrenzenden Ozean etliche Fischarten (über 40), Grüne Meeresschildkröten, Buckelwale und Delfine, von welchen wir leider auch keine zu Gesicht bekamen, dafür kamen die Affen bis ans Meer.
Ausserhalb des Parks verdichtet sich der Verkehr und die Dörfer wieder. Grosse Flächen des spärlichen Waldes fallen der Köhlerei zum Opfer, die Kohle wird in mühsamer Handarbeit wie früher hergestellt.
...eine Kuh findet die Blätter deses Busches wohl sehr delikat!
Am nächsten Tag werfen wir uns ins Verkehrsgetümmel vor und in Dar es Salaam, wo wir Christa schweren Herzens das Auto abgeben und von ihr an den Flughafen gebracht werden.












Scheint eine tolle Reise gewesen zu sein.
AntwortenLöschenSicherlich in dieser Woche eine ziemliche Umstellung ... so wie ich euch kenne, plant ihr schon das nächste Abenteuer. :D
Bis demnächst,
Kusi
U ja, musste am Montag bei grusigem Regenwetter in die Pausenaufsicht... Und noch Sitzung, Schwimm-FK - ich war im falschen Film... in zwei Monaten... :-)
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