Aber zumindest was die Tiere angeht, liess die Fahrt nichts zu wünschen
übrig. Die Fahrt zum Campingplatz Tumbili bei der Seronera Lodge war nämlich
ein einziger Game Drive. Ausserdem staunten wir einmal mehr über die unerwartet
grünen Bäume und das Wasser. Wir dachten, alles sei gelb und trocken. Vier Tage
verbringen wir in der Serengeti in verschiedenen Teilen des Parks und werden
nicht enttäuscht. Was da alles kreucht und fleucht:
KuhantilopeFlusspferde bei ihrer Lieblingsbeschäftigung: Schlafen und gähnen.
Schabrackenschakal
Er hat gut lachen, ist er doch geschützt im Auto vor der gefährlichen Löwin im Hintergrund!
Tumbili ist ein typischer Camping - afrikanische Steppe mit abendlichen Besuchern: Hyänen holen sich die Küchenabreste ab.
;-) Auf dem Video sind sie dann wirklich zu sehen!
Weiter geht die Entdeckung der Serengeti in Richtung Norden. Dieses Jahr sind die Gnus bereits früh aus Kenya zurück. Wer hat nicht schon von der Massenmigration der Tiere gehört oder Bilder gesehen, wie sich ganze Herden ins Wasser stürzen um auf der anderen Seite besseres Weideland zu erreichen. Unterwegs bleiben viele auf der Strecke: Übermüdung, Krokodile, tot getrampelt werden, sich verletzen... Wir sehen davon lediglich die riesigen Gnuherden auf dieser Seite des Flusses beim Grasen.
Im Norden ist es deutlich ruhiger, was die Touristen angeht. Viel weniger Safari Mobile sind unterwegs. Die meisten Besucher bleiben einen Tag in der Serengeti und reisen danach weiter.
Wir geniessen die Fahrten durch die frühlingshafte Savanne.
Im wunderschönen Camping bei der Lobolodge lassen wir den Korken knallen!
Hin und wieder müssen Reparaturen vorgenommen werden. Zwei unserer Campingstühle haben ihren Geist aufgegeben und werden repariert.
Leider entpuppen sich die Bündel Kabelbinder in der sonst sehr gut ausgerüsteten Werkzeugkiste als nutzlos, sie rasten nicht ein. Ob es sich um ein afrikanisches oder chinesisches Produkt handelt entzieht sich unserer Kenntnis - ein schweizerisches ist es sicher nicht.
Im Dunkeln tastet sich sogar eine grasende Büffelherde in die Nähe des Camps, das sind also gute 5m! Laut Ranger suchen die Tiere die Nähe der Menschen, weil sie sich vor den Löwen fürchten - beruhigend ;-) Wir werden beide über Nacht nicht gefressen. Aber die Löwen haben wir in der Dunkelheit gehört!
Im Seronera Visitor Center gehen wir unsere Akkus aufladen, die fast alle leer. Auf den Campings hat es lediglich Solarstrom und das reicht höchstens für ein Handy und das brauchen wir unterwegs nicht.
Damit wir für die Rückfahrt aus der Serengeti nicht nochmal die Wellblechpiste durchfahren müssen, suchen wir uns den Weg mit GPS Gerät über Nebenpisten. Auch das lohnt sich:
Das ist einer von den drei Geparden, den wir zu Gesicht bekamen. Leder hatte dieser nicht gross Lust jagen zu gehen.






































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