Heute
mussten wir früher aus den Federn steigen – wurden aber mit einer wunderschönen
Morgenstimmung über dem Wasser belohnt.
Die
nächsten drei Tage sind wir nämlich mit einem Fahrer unterwegs. Das erste Ziel
ist Cochin. Nur einer der sieben Stadtteile liegt auf dem Festland, deshalb
nahmen wir die Fähre um die Sehenswürdigkeiten in den Stadtteilen Fort Cochin
und Mattancherry abzuklappern.
Schon
von weitem wurden die chinesischen Fischernetze sichtbar. Diese sind im
Gegensatz zu Cherai Beach um einiges grösser und massiver und müssen von 4
Männern bedient werden.
Direkt
hinter den Fangnetzen werden die frisch gefangenen Fische verkauft. Die
grösseren Fische, wie beispielsweise der Minihai jedoch stammen von den
Fischerbooten, die auf dem Meer fischen.
Auf
dem Fischmarkt verkauft ein Mann einzelne Zigarette, auch Zündhölzer liegen
bereit.
Auch
anderes wird feilgeboten.
Die
erste christliche Kirche Indien: St. Francis Church.
Der
Mattancherry Palace wurde im 16 Jh. Von den Portugiesen erbaut, wirkt von
absolut nicht wie ein Palast, beherbergt aber einige der schönsten
Wandmalereien Keralas. Heute war er aber geschlossen. Dafür standen zwei
Festival Elefanten – ob das „Fest“ eher für fest angebunden gilt?
Eine
Synagoge zeugt von der ehemaligen Anwesenheit von Juden – wer war eigentlich
nicht da???






















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