Samstag, 29. Dezember 2012

Cochin oder Kochi


Heute mussten wir früher aus den Federn steigen – wurden aber mit einer wunderschönen Morgenstimmung über dem Wasser belohnt.


Die nächsten drei Tage sind wir nämlich mit einem Fahrer unterwegs. Das erste Ziel ist Cochin. Nur einer der sieben Stadtteile liegt auf dem Festland, deshalb nahmen wir die Fähre um die Sehenswürdigkeiten in den Stadtteilen Fort Cochin und Mattancherry abzuklappern.


Schon von weitem wurden die chinesischen Fischernetze sichtbar. Diese sind im Gegensatz zu Cherai Beach um einiges grösser und massiver und müssen von 4 Männern bedient werden.






Direkt hinter den Fangnetzen werden die frisch gefangenen Fische verkauft. Die grösseren Fische, wie beispielsweise der Minihai jedoch stammen von den Fischerbooten, die auf dem Meer fischen.





Auf dem Fischmarkt verkauft ein Mann einzelne Zigarette, auch Zündhölzer liegen bereit.


Auch anderes wird feilgeboten.




Die erste christliche Kirche Indien: St. Francis Church.



Der Mattancherry Palace wurde im 16 Jh. Von den Portugiesen erbaut, wirkt von absolut nicht wie ein Palast, beherbergt aber einige der schönsten Wandmalereien Keralas. Heute war er aber geschlossen. Dafür standen zwei Festival Elefanten – ob das „Fest“ eher für fest angebunden gilt?




Eine Synagoge zeugt von der ehemaligen Anwesenheit von Juden – wer war eigentlich nicht da???




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