Faszinierend war der
Nachtspaziergang im Wald. Tausende Glühwürmchen begleiteten uns. Wenn man nur
wüsste zu wem all die Geräusche gehörten? Im Licht der Taschenlampe kreiste hin
und wieder eine Fledermaus auf der Suche nach Mücken. Schlecht zu fotografieren
waren die Tiere in Distanz. Da zeigte sich ein Reh, ein Hirsch und jede Menge
Wasserschweine am Dösen. Ein Aguara Guazú – Fuchs liess sich bei seinem Schlaf
durch das Getrampel der Touristen nicht stören.
Einmal nach dem Frühstück war der Affenausflug geplant. Köpfe hoch bei der Suche nach den Tieren in den Baumwipfeln.
Unsere Suche wurde belohnt. Mutter und Kind waren auf der Suche nach Nahrung sehr aktiv.
Ein Yagaré, ein Kaiman. Sie seien friedlich und lassen Menschen in Ruhe.
Als wir zurück kamen stolperten wir fast über diese Gururús.
Sie spazieren – richtig, sie hüpfen nicht! und schnappen sich die Mücken im
Schein der Lichter der Anlage.
Einmal nach dem Frühstück war der Affenausflug geplant. Köpfe hoch bei der Suche nach den Tieren in den Baumwipfeln.
Unsere Suche wurde belohnt. Mutter und Kind waren auf der Suche nach Nahrung sehr aktiv.
Das Männchen jedoch war die ganze Zeit nur am Dösen - Siesta!
Bei der Wildlife Station gibt es einen Boardwalk. Den
liessen wir uns natürlich nicht engehen:
Ein Yagaré, ein Kaiman. Sie seien friedlich und lassen Menschen in Ruhe.
Mit dem Boot ging's zum Arroyo Miriñay. Ganze 6 Ausflugsboote dürfen zur gleichen Zeit die Laguna
Iberá befahren. Das ist zumindest heute noch so.






























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