Gestärkt durch das ausgiebige Frühstück verlassen wir Salta definitiv in Richtung Süden. Schon bald steigt die Strasse bergan, und der Rio Malcante begleitet unsere Fahrt.
Die Vegetation verändert sich zusehends.
Dann auf der Passhöhe auf 3457 m steht die kleine Kapelle und ein Mühlestein, von dem niemand weiss, warum und wie er hier nach oben gelangt ist.
Eine Herde Guanacos:
Und danach die fadengrade Teerstrasse durch den Nationalpark.
Fast wie ein "Gufechüssi"!
Und passend zur Siestazeit erreichen wir das Sala de Payogasta, in dem wir den Heiligabend verbringen.
Zusammen mit den anderen Gästen (Argentinier und Französinnen) und Alejandro und seiner Frau gab's ein feines typisch argentinisches Znacht (Ziegenkäse, Chutney, Humus, Broten, Salate, natürlich Fleisch vom Grill und Dessert (Helado, Flan oder jede Menge Kuchen). Natürlich durften wir auch den selbst in Payogasta angebauten Weisswein, einen Torrontés und den Rotwein (Malbec, Tannat, Merlot) trinken.
Um Mitternacht hiess es dann Feliz Navidad! - Wie bei uns am Silvester. Danach setzten wir uns draussen im Hof ums Feuer. Wow der Sternenhimmel ist halt an derart abgelegenen Orden extrem klar und man meint, viel mehr Sterne zu sehen!






























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