Wir verliessen Salta heute früh und in den Bergen hing vorerst noch der Nebel.
Mit der Zeit tauchte die Sonne die vielfarbigen Berge in schönes Licht.
Santa Rosa de Tastil war heute leider geschlossen - Museumsmontag. Dafür war der Markt spannend.
Ein farbenfroher Friedhof.
Wir nähern uns den 5- und 6-tausender Bergen - hier gar einer mit Schnee!
Und schlussendlich die Passhöhe auf gut 4000m.
Dahinter ging es nicht etwa wieder bergab, nein, das Hochland erstreckte sich über riesige Weiten - die Puna.
Eine Eisenbahn führ noch heute zwei Mal die Woche hier durch - vor allem für Touristen.
Die weltbekannte höchst gelegene Eisenbahnbrücke der Erde:
Endlich die ersten Vikunjas!
Beim Fotohalt genehmigte sich der Fahrer eine Cola - zuerst verunsichert, wie lange sein Getränk beim Öffnen "pfuuust" erkannte er alsdann, dass die Luft nicht dem Cola sondern dem Pneu entwich...
Henu - Reserverad raus, Pneuwechsel neben der Schotterpiste... Alles in allem mega staubig - dusty!
Zuschauer...
Und was ist das?
Schlussendlich die Salinas Grandes.
Natürlich wird hier auch Salz abgebaut - mehrheitlich von Hand!
Danach ging es den Pass hinunter in Richtung Purmamarca. Schon bald wird die extreme Hitze durch kalten Nebel abgelöst.



















































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