Samstag, 23. April 2016

Sentosa - Singapores Vergnügungsinsel


Auf der, Singapore vorgelagerten Insel Sentosa, befinden sich verschiedenste Vergnügungsangebote.
Bereits auf der Hinreise mit der Monorail gibt es viel zu sehen.




Einer der Beaches auf Sentosa.



Auf dem Siloso - Skywalk könnten wir ein wenig in die Ferne schauen.


Diese Wolkenkratzer stammen aus der Feder von Libeskind.



Also wir möchten ja hier nicht baden, wenn man sieht, was in der Ferne alles vor sich geht...


...oder die Petrochemie - im Vordergrund das Resort ...


Diese Höhe muss man natürlich wieder abbauen. Dafür haben sie einen hübschen Wanderweg (ca. 200m lang - wow) angelegt, mit Holzbänkli zum Ausruhen und sehr schönen Blumen.







Gondeln führen von einem Hügel auf den anderen.


Oder eine Sesselbahn zum (langsamen) rodeln.


Sehr hübsch angelegt ist der Gaudi nachempfundene Weg "Merlion Plaza".






Hoppla, das Essen in den Ferien hat den beiden gut getan.


DAS Wahrzeichen des alten Singapores, hier ein bisschen grösser als der Originallöwe in Downtown.



Ein Orchideengarten gibt es auch auf der Insel.


















Und dies ist die Nationalblume von Singapore.


DAS Highlight vom heutigen Tag ist aber klar das S.E.A. Aquarium (South East Asia Aquarium).




Erst spaziert man durch die verschiedenen Länder, deren Meereslebensräume dargestellt werden. Davon kennen wir unterdessen schon sehr viel, deshalb dokumentieren wir sie hier nicht. Es sind dies unter anderem Südaustralien, hiesige Gewässer (Golf von Malakka), Golf von Bengalen, Malawisee und andere afrikanische Seen, persischer Golf und natürlich der offenen Ozean. 45 000 l Wasser, 100 000 Tiere bei 800 verschiedenen Arten! Als erstes geht es durch den Tunnel mit den Haien. Zwei Taucher reinigen gerade das Becken. Einer macht sich einen Spass mit den chinesischen Touris.











In diesem Schwarm hatte ein Fisch das Sagen, wenn er umdrehte, drehte der ganze Schwarm, wenn er nach oben schwimmen wollte, folgten ihm alle anderen.


"Nemo", der Clownfisch frisst die Parasiten der Seeanemone, diese schützt ihn im Gegenzug vor Feinden.


Absolutes Highlight und nicht fotografierbar, da zu breit für den Föteler ist das Ozeanbecken (18 000 000 l Wasser, 50 000 Tiere, 36 m breite Scheibe.  Wir setzen uns vor die Scheibe und staunen.


Plötzlich befinden sich viele der Fische am Boden - aha - Fütterung!


Sägefisch


Man beachte da eher das leuchtende Ding den Vordergrund. Das ist eine leuchtende Zuckerwatte!


Und die sind einfach Wahnsinn! Die Quallen.




Das sind Seenadeln, auch eine Fischart.


Wieder draussen vor dem Aquarium empfängt uns extrem feuchte Luft. Es hat in der Zwsichenzeit ein Gewitter gegeben.
Die Universal Studios gäbe es auch noch, die lassen wir aber aus. Mit der Monorail und der Metro geht's dann wieder zurück ins Hotel - Beine hochlagern!



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