Donnerstag, 14. April 2016

Unterwegs in den Cameron Highlands

In den etwas tieferen Lagen der Cameron Highlands werden Gemüse, Früchte und Schnittblumen angepflanzt. Da die Gegend sehr hügelig ist, sind die Bauern gezwungen vieles auf Terrassen anzupflanzen. Gegen die doch sehr starke Sonne und den Regen werden beispielsweise bei den Tomaten riesige Dächer zum Schutz aufgestellt.










Mit diesen Landrovern sind die Bauern unterwegs. Die Autos sind ein englisches Überbleibsel aus der Kolonialzeit. Die Engländer haben die Cameron Highlands zugänglich gemacht, um der Wärme im Unterland Malaysias zu entfliehen. Immerhin ist die Temperatur hier oben durchschnittlich mindestens 10 Grad tiefer.


CH steht hier für Cameron Highlands!


In den höheren Lagen gedeiht der Tee. Die Hänge sind teilweise sehr steil, deshalb wird wohl auch vorwiegend maschinell durch Männer gepflückt, was natürlich einen qualitativ weniger edlen Tee zur Folge hat. Die Felder sind aber extrem fotogen. Wie Samtteppiche bewachsen sie die Täler.







Das Haus des Gutsherrn.


Wir besuchen die 1935 erbaute "Boh" Teefabrik.




Sie scheinen Probleme mit den Ratten zu haben...


Am Rand der Teeplantagen hat es eine Unmenge schöner Blumen.











Vom Feld auf den Markt:






Die berühmte Cameron Highlands Erdbeere wird auf verschiedenste Weise vermarktet.




Viele Angebote auf dem Markt.








Weiter im Norden befahren wir die höchste Strasse Malaysias, sie führt auf 2032 m auf den Gunung Brinchang.


Ein hübscher Spaziergang durch den Nebelwald führt über einen extra angelegten Steg.











Der Aussichtsturm auf dem höchsten Punkt ist nicht gerade vertrauenserweckend. Nichtsdestotrotz will die Aussicht genossen sein. Blick in den Nebelwald...




...und in die Ferne in die Dörfer mit den Plantagen.









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