Dienstag, 4. Januar 2022

Punte Malaka und Ao Mo Lae

Koh Tarutao ist mehrheitlich mit Urwald bedeckt. An der Westseite finden sich die Mehrheit der Strände und die Nationalparkunterkünfte. Von unserem Bungalow aus können wir bereits die verschiedensten Tiere beobachten. Viele Vögel, leider lassen sich nicht alle so gut fotografieren wie der Nashornvogel.



 
Dieser Waran ist auf Insektensuche.

 
Oder immer wieder auch Makaken Affen, die auf der Suche nach Fressbarem sind. Sie scheuen auch nicht vor den Bungalows oder den Zelten zurück. Beides können sie, sofern nicht verschlossen, öffnen.
 


 
Unser Camp liegt am Punte Malaka Strand, den wir entlang spazieren wollen. Blick Richtung Süden.

 
Es ist Ebbe, deshalb können wir sogar unterhalb des Strandes in die nächste Bucht gucken mit dem Jak Beach.
 


Blick zurück an unseren Beach.

 
Und dies war denn auch schon unser letzter ausgiebiger Strandspaziergang am Strand. Alle sind nämlich voller lästiger Sandmücken, die keine Rücksicht auf das hier gekaufte Mückenmittel nehmen und jedes Flecken Haut, das sich zeigt verstechen. Diese Stiche beissen tagelang und verheilen erst nach einer Woche. Schade, die Beaches sind so schön!
Nun denn, konzentrieren wir uns auf die Natur. Auf der Insel gibt es eine betonierte Strasse in den Süden und eine auf die andere Inselseite. Wir spazieren erst in den Süden zum Ao Mo Lae Beach. Die Strasse führt wunderschön durch dichten Urwald. Auf der Anhöhe kommen wir bei der alten kaum mehr sichtbaren und neuen Wasserversorgung des Camps vorbei. Kurz danach öffnet sich der Wald und gibt die Sicht auf die Küste mit der Ao Mo Lae frei.



 


Das Camp an der Ao Mo Lae liegt coronabedingt verlassen in der Bucht. Einzig die Makakenaffen bevölkern das Gelände.







Die zwei sehen aus, wie zwei diskutierende Menschen.


Auf dem Rückweg finden wir eine Gruppe sehr scheue Brillen Languren...


...und viele schöne Pflanzen und Schmetterlinge.








Wer sieht den orangen Migros Sack im Grün?






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