Seit zwei Tagen haben wir nicht einen einzigen anderen Touristen gesehen. Entsprechend Freude hatte dieser Mann, dass er uns einen Bootsausflug zu den Gilis organisieren konnte.
Wir sind auf dem «Lombok Star» mit Bootsführer und Schiffsjungen alleine unterwegs. Am Strand baden viele Locals, teilweise in Autoschläuchen als Schwimmringe.
Nahe unserer Ablegestelle befindet sich das noch nicht fertig gestellte Elektrizitätswerk. Wir vermuten, dass es sich dabei um ein Kohlewerk handelt wegen den Kränen und Förderbändern. Daneben steht das alte Werk, das schweinbar nicht mehr läuft. Von weitem haben wir aber eine grosse Solarfläche gesehen, welche in Betrieb ist.
Als erstes fahren wir die Sandbank Gili Kapal an. Bei Flut ist davon nichts zu sehen.
Weiter fahren wir zu Gili Petagan, der Mangroveninsel.
Hier verlassen wir das
Boot zum Schnorcheln und lassen uns mit der leichten Strömung über die
schönsten Korallenlandschaften treiben. Wir sind uns einig: Sowas Schönes haben
wir noch nie in so einer Vielfalt erlebt.
Dasselbe gilt auch für
Gili Bidara. Hier ist die Strömung stärker. Wenn ich etwas Stationäres filmen
will muss ich ziemlich gegen den Strom schwimmen – mit den Flossen ist es zum Glück weniger anstrengend.
Amphiprion clarkii - Clarks Anemonenfisch, Goldflösschen
Begeistert von der Schönheit der Unterwasserwelt spazieren wir am Strand zurück zum Boot.
Ein letztes Mal steigen wir nochmals ins Wasser auf Gili Kondo. Hier treffen wir auf das erste Boot mit lokalen Ausflüglern, die hier die schönen Fische fangen und ein Picknick veranstalten wollen. Das spezielle hier ist nebst den vielen schönen Korallen, dass extra Gitter angebracht wurden, an denen sich neue Korallen bilden können und die riesige Menge von Clownfischen unterschiedlichster Grösse.
.jpg)

.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)

.jpg)



.jpg)

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen