Dienstag, 20. Februar 2024

Panglao - Cebu - nach Hause


Wir verabschieden uns von der netten Besitzerin unserer Wohnung. Pünktlich holt uns ein Tricycle ab und bringt uns zum Busbahnhof in Tagbilaran.



Der Bus fährt uns nach Tubigon zum Fährhafen. Noch was zum knabbern kaufen und ab geht es auf die Fähre.




Cebu in Sicht.


Noch eine Nacht in Cebu im Horizon - rechtes Gebäude...


...und heim geht's wieder zu Familie und Freunden, im Rucksack nebst ein paar neuen Sandpäckli für meine Sammlung, ein paar gedörrte Mangos und viele unvergessliche Erlebnisse von den 10 Wochen unterwegs in Vietnam und den Philippinen.


Bis zum nächsten Mal!

Sonntag, 18. Februar 2024

Ausflug nach Bohol

Ein weiterer Ausflug führt uns auf die Nachbarinsel Bohol. Hier queren wir den Loboc River an der Stelle, wo er ins Meer mündet.




Die Himontagon Hills liegen etwas fern ab von den Tourismusströmen, entsprechend alleine sind wir unterwegs. Endlich wieder mal ein paar Schritte wandern!




Weissbauch-Schwalbenstar


Hübsche Zaunpfähle haben sie hier oben. Aber wofür Stacheldraht?


Von den Hills geht's jetzt weiter auf die Touri-Route. Die Landschaft ist sehr schön: Hügel, Reisfelder und Dörfer wechseln sich ab.



Schon bald treffen wir wieder auf den Loboc River. Hier werden auf den Tagestouren die Touristen auf die Restaurantschiffe verladen und verköstigt, während sie gemächlich den Fluss hinauf gestossen werden. Wie viel er beim steuern von hinten sieht, bleibe dahin gestellt.


Weit werden diese Schiffe nicht fahren. Denn das nächste Mal, als wir wieder auf den Loboc stossen, ist er eng und nur noch mit kleinen Booten beschiffbar.


Weiter auf unserer Route fahren wir durch den Bilar-Man-Made Forest, ein Mahagoniwald, dessen Bäume gesetzt wurden. Ich schätze es ist mindestens 5° kühler im Wald als ausserhalb.




Da es sich unterdessen bei diesem Wald um eine Touristenattraktion handelt, wird er höchstwahrscheinlich nicht mehr abgeholzt.
Boxenstopp in Bilar. Irgendwann muss ja was in den Magen.





Angebot für die Lieblinge.


Und weil die Lieblinge nicht immer so lieb sind...


Die Fahrt geht weiter durch die schön grüne Gegend.


Ein paar Kilometer weiter folgen die Chocolate Hills, eine Gegend von ca. 50 km2  mit vielen Gras und Wald bewachsenen Karst-Hügeln. Nach Bezahlen des Eintritts wird man mit einem Shuttle auf einen Hügel gebracht, von wo aus man über eine steile Treppe zur Besucherplattform hinaus steigen kann. Die Aussicht ist traumhaft.






Auf der Rückfahrt legen wir einen kurzen Stopp ein beim Blood Compact Shrine ein. Hier soll gemäss Wikipedia 1565 der Häuptling von Bohol Daut Sikatuna mit dem spanischen Entdecker Miguel Lopez de Lepazpi einen Blutsvertrag geschlossen haben, um ihre Freundschaft gemäss Stammestradition zu besiegeln. Es sei der erste Freundschaftsvertrag zwischen den Spaniern und Filipinos gewesen .





Freitag, 16. Februar 2024

Unterwegs auf Panglao

Für den Aufenthalt auf Panglao haben wir wiederum einen Roller gemietet, damit wir mobiler sind. Heute wollen wir die Beaches abklappern und beginnen auf der Nordwestseite der Insel.
Panglao Beach ist typisch philippinisch in der Hand der Fischer.


Momo Beach ist touristischer und das angeschwemmte Seegras wird weg gewischt.


Für die philippinischen Familien hat es ein grosses Angebot an Picknickhäuschen. Das wird am Wochenende wohl ziemlich laut sein. Es ist ein Strand für Indvidualreisende. Etwas dem Beach entlang spazieren und man hat ein eigenes ruhiges Plätzchen.


Am Doljo Beach  stehen viele Hotels, eine Mall und Baustellen von neuen Resorts. Hier finden sich Pauschaltouristen, koreanische Reisegruppen uä.






An der Westseite Panglaos kommen wir im Städtchen Paliwag an der St. Augustine Parish Church vorbei, eine römisch-katholische Kirche gegründet im 1733.




Neben der Kirche steht der sechseckige Panglao Watchtower, der 1851 neben der Kirche errichtet wurde. Mit seinen 5 Stöcken gilt er als einer der höchsten Wachtürme der Philippinen aus der spanischen Kolonialzeit. Er steht unmittelbar am Ufer des Meeres.





Noch was Feines aus der Bäckerei kaufen bevor es weiter geht.


Das weisse Kreuz an diesem Tuktuk kennen wir doch!


Anschliessend an die Südspitze liegt ein kleinerer Strand, bei Ebbe ohne Bademöglichkeit. Hier waren wir vor 10 Jahren am Danao Beach in diesem Hotel.



Danach folgt der Hauptstrand Alona Beach. Hier gibt es am meisten Resorts, Restaurants, Massage, Souvenirs, Action... und Algen.









Was für eine Wohltat ist der Dumaluan Beach ohne den Massentourismus.


Von unserer Unterkunft zu Fuss erreichbar ist der San Isidro Beach, bei Flut ist jedoch vom "Beach" nicht mehr viel zu sehen und das Meer ist wild.



En hübsches Restaurant gibt es hier und sonst ist alles etwas herunter gekommen und nicht wieder aufgebaut - und von Hunden bevölkert.




Das ist ein Haufen Hunde, kein Hundehaufen!


Danach liegt noch etwas weiter nördlich an der Ostküste der Biking Beach, von den Touristen Bikini Beach genannt.