Malapascua ist klein, gerade mal 2 km lang und ca. 800m breit. Und doch leben 5000 Menschen auf der Insel.
Wir ziehen los, vorbei an den Gockeln am Gartenzaun.
Wer sieht die Ziege?
Wir lassen schon bald den Hauptort hinter uns.
Über ein kleines Hügelchen erreichen wir eine Siedlung am Bakhaw Beach.
Am Ende des Strandes folgt wieder ein Weg über einen Hügel in die nächste Bucht Bo-ol.
Am Bantigue Beach befinden sich die Ruinen eines Resorts, das nach einem Taifun nicht mehr aufgebaut wurde.
Ein kleines hübsches Büchtlein gehört dazu...
...und ein Aussichtspunkt auf die wilde Steinküste, im Hintergrund die grosse Insel Leyte.
Wir haben den nördlichsten Punkt erreicht, den North Beach oder auch Langub Beach. Hier treffen wir die ersten Touristen an.
An der Westküste folgt die Siedlung Guimbitaian mit Strand, im Hintergrund der Leuchtturm.
Zurück spazieren wir durch die schnellere Inselmitte, auf der es leider auch Motorräder gibt, denen wir immer wieder ausweichen müssen. Die Siedlungen sind sehr einfach. Es hat wenig gemauerte Gebäude.
Outdoor Fitness: Lastzug...
...und Hantel.
Fazit vom heutigen Ausflug ist: Malapascua ist die Insel der Gockel, Taucher, Motorräder und verlassenen Strände.
Sobald der Weg fest genug ist, begegnen wir Einheimischen auf ihren Motorrädern. Für uns ist es klar eine Plage, denn die Wege sind gerade mal 1.5m breit und man muss immer ausweichen. Es wird gehupt und wo immer möglich gerast.





















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