Ein weiterer Ausflug führt uns auf die Nachbarinsel Bohol. Hier queren wir den Loboc River an der Stelle, wo er ins Meer mündet.
Die Himontagon Hills liegen etwas fern ab von den Tourismusströmen, entsprechend alleine sind wir unterwegs. Endlich wieder mal ein paar Schritte wandern!
Weissbauch-Schwalbenstar
Hübsche Zaunpfähle haben sie hier oben. Aber wofür Stacheldraht?
Von den Hills geht's jetzt weiter auf die Touri-Route. Die Landschaft ist sehr schön: Hügel, Reisfelder und Dörfer wechseln sich ab.
Schon bald treffen wir wieder auf den Loboc River. Hier werden auf den Tagestouren die Touristen auf die Restaurantschiffe verladen und verköstigt, während sie gemächlich den Fluss hinauf gestossen werden. Wie viel er beim steuern von hinten sieht, bleibe dahin gestellt.
Weit werden diese Schiffe nicht fahren. Denn das nächste Mal, als wir wieder auf den Loboc stossen, ist er eng und nur noch mit kleinen Booten beschiffbar.
Weiter auf unserer Route fahren wir durch den Bilar-Man-Made Forest, ein Mahagoniwald, dessen Bäume gesetzt wurden. Ich schätze es ist mindestens 5° kühler im Wald als ausserhalb.
Da es sich unterdessen bei diesem Wald um eine Touristenattraktion handelt, wird er höchstwahrscheinlich nicht mehr abgeholzt.
Boxenstopp in Bilar. Irgendwann muss ja was in den Magen.
Angebot für die Lieblinge.
Und weil die Lieblinge nicht immer so lieb sind...
Die Fahrt geht weiter durch die schön grüne Gegend.
Ein paar Kilometer weiter folgen die Chocolate Hills, eine Gegend von ca. 50 km2 mit vielen Gras und Wald bewachsenen Karst-Hügeln. Nach Bezahlen des Eintritts wird man mit einem Shuttle auf einen Hügel gebracht, von wo aus man über eine steile Treppe zur Besucherplattform hinaus steigen kann. Die Aussicht ist traumhaft.

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