Phu Quoc hat viiiiiele Strände - Qual der Wahl. Der erste, den wir im Norden besuchen, hat nicht einmal einen Namen. Dementsprechend sind wir auch allein, weil ihn google maps nicht kennt.
Im Süden finden wir das Gegenteil des ersten Strandes vor: Am Sao Beach (auf google zu finden) ist viel los. Action ist angesagt. Bananenboot, Jetski, Fallschirm... Für zusätzliche 500 000 VND (15 CHF) lässt man sich von einer Drohne begleiten und erhält postwendend das Video aufs Handy - da werden einige Gigabites täglich produziert, hochgeladen, geliked...
Im oberen Teil des Strandes gibt es Action, Liegestühle, Restaurants...
... der südliche Teil ist ruhig, da finden wir unser Plätzli.
Behind the scenes...
Ja genau, Abfall ist leider auch ein Problem. Die Restaurants sammeln den Müll ein und verbrennen ihn vor Ort. So schlimm wie in Indonesien ist es hier bei Weitem noch nicht. Ein Grund ist einerseits, dass es einen Absatzmarkt gibt für Karton, Pet und Plastik. Das wird getrennt gesammelt. In den grossen Säcken sind Flaschen.
Kartonsammler
Heute Abend besuchen wir den Nightmarket Phu Quoc.
Wir sind jedoch ziemlich enttäuscht. Es ist vorwiegend ein Touri Markt mit Souvenirs, Chinaplunder, Spiessliständen, Nüssli, Eisrollen... Essensmöglichkeiten gibt es viele, aber die Restis sind auf grosse Anzahl Gäste spezialisiert, Tisch an Tisch... und das Angebot wiederholt sich.
Wir finden schlussendlich ein Restaurant, das Curry und Sweet and Sour Gerichte im Take Away anbietet. So kommen wir doch noch zu einem feinen Znacht und erst noch auf unserem schönen Balkon in Ruhe mit Meeresrauschen.
Es guets Nöis!









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