DAS habe ich noch gar nie gepostet, ein Schild des Ho Chi Minh Trails. Kurz nach A Luoi ist es zudem von einem Schriftzug begleitet, der besagt, dass der Trail historisch wichtig ist.
Heute Morgen sind die Berge noch vom Nebel verhangen.
Lange fahren wir entlang eines Flusses.
Wer nicht mobil ist, um auf den Markt zu fahren, zu dem kommt der Markt zu Hause vorbei.
Khe Sanh ist Grenzort zu Laos. Lastwagen queren hier unsere Route und verstopfen und verstauben den Ort.
In Khe Sanh muss man zum einen die Siegesskulptur auf einer Kreuzung bestaunen...
...den Arabica Kaffee aus der Region trinken (gehört zu den besten von Vietnam)...
Heute Nacht sind unserer Roller wohlbehütet zwischen Polizeiautos untergebracht.
Abendstimmung vom Hotelzimmer...
...Morgenstimmung.
Heute liegt wieder eine wunderschöne Route vor uns. Das Höhenprofil verspricht viel Fahrspass.
...später nur noch einspurig mit Schultern zum ausweichen. Auf dem Pass sieht es schon fast aus wie in der CH auf einem Pass, es sind jedoch "nur" 1130müM.
...und runter geht's auf der schmalen, jedoch gut signalisierten Betonstrasse flankiert von üppigem Regenwald...
...bis zum Fluss.
Später folgt der nächste Pass durch wunderschönen Primärwald.
Es ist wirklich eine traumhafte Etappe. Picknicken am Strassenrand ist kein Problem, nicht ein Fahrzeug kreuzte uns während des Zmittags.
All diese Tiere wohnen in den Wäldern - gerne hätte ich eine Wärmebildkamera.
In Long Son, einem winzigen Bauerndörfchen mit einem Chrämerladen, einem Nudel- und Reisrestaurant, einem Hotel, einem Elektrofachgeschäft und einer Tankstelle nächtigen auch wir. Der Ort liegt in der Talebene und wir sind gerade mal noch 40müM. Es ist deutlich wärmer geworden.
Blick aus unserem Zimmer zu den Kalksteinfelsen.
Auch hier hat jemand einen grünen Daumen.
Nebel hängt am Morgen und taucht die Kalksteinberge in mystisches Licht.





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